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Fall Daniela T. vertagt

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«Daniela T. wurde am Mittwoch vom Zentralgefängnis ins Spital verlegt. Sie war den ganzen Tag nicht ansprechbar», gab Adrian Urwyler, Präsident des Kantonsgerichts gestern Morgen bekannt. Auch heute sei sie nicht in der Lage, zur Vernehmung vor Gericht zu erscheinen. Sie sei notfallmässig in eine psychiatrische Klinik verlegt worden, führte er aus. In der Folge fragte der Gerichtspräsident den Verteidiger von Daniela T., Anwalt Theo Studer, ob seine Klientin allenfalls beantrage, von einer persönlichen Aussage dispensiert zu werden. Dies wurde verneint, so dass das Gericht die Sitzung schliesslich vertagte.

Bereits am Mittwoch wurde die Verhandlung am Strafappellationshof des Kantonsgerichts in Freiburg nach knapp einer halben Stunde abgebrochen, weil Daniela T. nicht anwesend sein konnte. Sie hatte sich in einer Art Tiefschlaf befunden, aus dem sie nicht hatte geweckt werden können (siehe FN vom 13. Oktober).
Eingangs der gestrigen Verhandlung hatte Adrian Urwyler bekannt gegeben, dass das Kantonsgericht die gestern gestellten Beweisanträge abgelehnt hat.
Neuer Verhandlungstag ist voraussichtlich der Montag, 14. November 2005.

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