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Fallpauschalen zeigen Wirkung

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Courtepin«Es war ein erfolgreiches Jahr für Impuls», sagte Präsident Theo Studer an der Generalversammlung des Vereins Impuls Seebezirk vom Donnerstag in Courtepin. Das Angebot der Beratungs- und Präventionsstelle, die in den Bereichen Arbeitslosigkeit, Arbeitsrecht und Budgetberatung tätig ist, sei rege genutzt worden. «Das heisst leider auch, dass mehr Menschen Hilfe brauchen», so Studer. Erfreulich sei, dass Impuls erstmals seit langem wieder schwarze Zahlen schreiben konnte. Die Rechnung schliesst bei einem Gesamtaufwand von rund 120000 Franken mit einem Ertragsüberschuss von rund 2600 Franken.

Laut Studer war dies vor allem dank der grosszügigen Unterstützung der Kirchgemeinden, Gemeinden, dem Kanton, der Loterie Romand und weiteren Gönnern möglich. Eine wichtige Rolle spielte aber auch die vor zwei Jahren eingeführte Fallpauschale, die aufgrund von Liquiditätsproblemen nötig wurde. Seither bezahlen Ratsuchende eine Fallpauschale von 50 Franken.

Verschuldung nimmt zu

Impuls führte 2011 550 Beratungsgespräche durch, eröffnete 501 neue Dossiers und betreute 206 neue Klienten. Die wichtigsten Beratungsthemen betrafen das Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, Budgetfragen und Stellenbewerbungen. Impuls-Stellenleiterin Ingrid Hofstetter stellt eine zunehmende Verschuldung von Privathaushalten fest. «Die Gründe sind oft Arbeitslosigkeit, Scheidungen oder einfach ein niederes Einkommen», so Hofstetter. Mit Beunruhigung beobachte sie zudem, dass sich viele Leute aufgrund der tiefen Zinsen ein Eigenheim leisten. «Steigende Hypozinsen und das Sparen werden dabei oft vergessen», so Hofstetter.luk

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