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Falsche Teppiche angedreht

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Zwei Halbbrüder haben einer Frau aus Freiburg mehrere Zehntausend Franken abgeknöpft. Der geistige Zustand der Frau verschlechterte sich zur Zeit der Taten rapide, wie es in den Strafbefehlen gegen die Halbbrüder heisst. Die Männer verkauften ihr Teppiche, die sie als echte Seidenteppiche ausgaben. Im Gegenzug nahmen sie die Teppiche der Frau mit, die einen Wert von 27 300 Franken hatten. Zudem überzeugten sie sie, ihnen 80 000 Franken zu geben. Anschliessend baten sie einen Bekannten, bei der Frau vorbeizugehen, der von ihr die Summe von 30 000 Franken für einen früheren Kauf verlangen sollte. Als der Bekannte aber den geistigen Zustand der Frau bemerkte, informierte er die Polizei.

Die Staatsanwaltschaft verurteilte die Halbbrüder wegen Diebstahl, Betrug und versuchten Betrugs zu je einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 30 Franken mit einer Probezeit von zwei Jahren.

nas

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