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Familien und Paare werden entlastet

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Untertitel: Der Grosse Rat befürwortet die vorgesehenen Steuererleichterungen

Grosse Steuerdebatte am Schlusstag der Mai-Session 2003: Gleich sieben Motionen, die allesamt Steuererleichterungen forderten, warteten auf ihr Schicksal. Das Kantonsparlament hat sich nach langer Debatte so verhalten, wie es der Staatsrat gewünscht hatte. Dies bedeutet, dass die Sozialabzüge für Kinder um 800 Franken auf neu 5500 resp. 6500 Franken und die Abzüge für die ausserfamiliären Betreuungskosten von heute 2000 auf 4000 Franken pro Kind erhöht werden sowie ein Splitting von 56 Prozent (heute 60) eingeführt wird.

Allerdings muss auch das Steuergesetz in diesem Sinne revidiert werden. Finanzdirektor Urs Schwaller will aber dem Grossen Rat diese Gesetzesänderung bereits in der September-Session unterbreiten, so dass die Steuererleichterungen sehr wohl ab dem Jahre 2004 gelten werden.

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