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Faoug setzt auf Solarenergie

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Die laufende Rechnung der waadtländischen Gemeinde Faoug schliesst bei einem Aufwand von total 3,67 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 14 000 Franken. Steuern hat die Gemeinde im letzten Jahr 1,8 Millionen Franken eingenommen. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt per Ende des letzten Jahres bei 7676 Franken, 2011 betrug sie 7007 Franken. Faoug liege im kantonalen Vergleich in mittlerer Position und verfüge über eine gesunde finanzielle Basis, sagte Syndic Denis Moll letzte Woche vor dem Parlament.

Gemeindehaus saniert

Bereits im letzten Jahr legten die Behörden mit der Sanierung der Gemeindegebäude und der Installation von Solarzellen den Schwerpunkt auf Umwelt- und Energiemassnahmen in der Gemeinde. Im Collège wurde eine Holzheizung installiert. Das 35-köpfige Parlament (der Grosse Gemeinderat) stimmte dem Antrag des Gemeinderates für weitere Isolationsarbeiten, für das Ersetzen der Fenster am Gebäude der Gemeindeverwaltung und weiteren Abklärungen für die Installation von Sonnenkollektoren zu. Es genehmigte den Kredit dazu von 98 000 Franken; die Subventionen von Bund und Kanton betragen 8000 Franken.

17 000 Kilowattstunden

Auch genehmigte das Parlament einen Kredit von 49 000 Franken für die Installation einer Fotovoltaikanlage auf dem Werkhof. Pro Jahr sollen rund 17 000 Kilowattstunden Strom produziert werden. Der durchschnittliche Stromverbrauch eines Schweizer Drei-Personen-Haushaltes beträgt 3500 Kilowattstunden. tb/hs

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