Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Farb- und Wasserschlachten, Filme und Spiele: Neue Grüsse aus den Lagern

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Wünnewil-Flamatt

Wyssachen, Donnerstag, 9. Juli:

Am heutigen Tag sind wir mithilfe des Zeitwächters durch die Zeitmaschine in die Cowboy-und-Indianer-Welt gerutscht. Am Morgen erhielten wir Überlebenstipps, und so können wir in Zukunft «perfekt» Lassos knüpfen und Berliner bauen. Die Küche hat uns zum Mittag leckeres Indianerbrot alias Hotdogs zubereitet. Am Nachmittag wurden in einem Geländespiel Pflanzen zum Leben erweckt, und danach gab es eine Abkühlung im Pool. Übrigens, OMG: Fabio und Fabrice können sich das Diabolo zuwerfen. Wir sind schon gespannt wie Pfeilbogen auf das Abendprogramm und vermissen euch alle Mamis und Papis. Bis bald!

Ciwan, Patrycja, Fabio, Rony, Malik, Noa, Katja und Fredi

Pfadi Düdingen, Wolfstufe

Niedergösgen, Donnerstag, 9. Juli:

Am Morgen erfuhren wir, dass die Zeitfresser ausgebrochen waren. Aus diesem Grund machten wir ein Morgenfit. Nach dem Morgenessen feilten wir weiter an unseren Exer-Fähigkeiten. Anschliessend assen wir ein leckeres Mittagessen – Kartoffelsuppe mit Wienerli und Brot. Nach dem Mittagessen durften wir tolle Lagersouvenirs basteln. Nach einer kurzen Pause spielten wir ein Geländespiel, bei dem wir Maschinen herstellten, die die Zeit vermutlich wieder reparieren könnten. Nach dem Zvieri wählte eine Jury die beste Maschine aus. Als wir noch ein Foto machen wollten von unserem Triumph, stahlen die Zeitfresser die Maschine. Zum Znacht gab es das kulinarische Highlight des Lagers: Fotzelschnitten.

Crescendo, Hula, Scappa, Anne-Sophie, Riri, Cyclo, Tim, Serato

Pfadi Düdingen

Frutigen, Mittwoch, 8. Juli:

Am Dienstagnachmittag gab es ein Fussballturnier. Die Gruppe Schwüre-Schlegler konnte das Turnier für sich entscheiden. Danach gab es eine Gruppenstunde. Dort sitzt man in den Lagergruppen zusammen und diskutiert über das Lager. Danach haben wir die Baumstämme für das Aufenthaltszelt aufgestellt. Danach haben wir verschiedene kleine Spiele gespielt. Nach diesem anstrengenden Tag gab es ein leckeres Pilz- und Tomatenrisotto. Nach dem Nachtessen gab es Freizeit, bis es dunkel genug war, um den Filmabend zu halten. Wir haben «Camp Rock» geschaut und gingen anschliessend schlafen. Da der Film etwas länger war, durften wir heute Morgen etwas länger schlafen bis zum Morgenessen.

Egue, Delto, Mütsch, Lemon

Donnerstag, 9. Juli:

Gestern Morgen haben wir am Obermüeschner Traktorpulling mitgemacht. Also mussten wir alle in unseren Lagergruppen unseren eigenen Traktor bauen. Nach dem Rennen gab es ein leckeres Mittagessen. Am Nachmittag haben wir Tische und Bänke für das Gemeinschaftszelt gebaut. Kurz vor dem Abendessen wurden wir dann informiert, dass Hildegard der Traktor gestohlen wurde. Uns wurde auch das Essen weggeschlossen, also machten wir ein Geländegame, um unser Essen und Hildegard zu bekommen, und das dauerte dann noch die ganze Nacht.

Pinja, ZigZag

Freitag, 10. Juli:

Am Morgen wurden wir von Schüuter Housi geweckt. Wir mussten unseren besten Traktor von den bösen Untermüeschner befreien gehen, weil sie ihn geklaut hatten. Die Schwüre-Schlegler haben den Kampf gewonnen und Ruhm und Ehre erhalten.

Am Vormittag stiess noch Milui dazu. Am Nachmittag haben wir Batik-T-Shirts gemacht. Während sie trockneten, haben wir viele neue Spiele gespielt. Zum Abendessen gab es einen leckeren Griechischen Salat mit Pita. Nachdem wir fertiggegessen hatten, kam «SRF bi de Lüt» zu uns nach Obermüesch. Mit Nick Hartmann und SRF haben wir dann unseren Spielabend durchgeführt. Danach war es schon wieder an der Zeit, schlafen zu gehen.

Milui, Lemon, Mütsch

Jubla Alterswil

Cunter, Dienstag, 7. Juli:

Das Thema des heutigen Tags war «Der Gestiefelte Kater». Zu diesem Thema gab es am Morgen einen Postenlauf. Während dieses Postenlaufs mussten wir uns passend zu unseren verschiedenen Gruppennamen einkleiden, schminken oder Fragen beantworten. Am Nachmittag bestritten wir in unseren Gruppen ein Geländespiel. Das Ziel des Spiels war es, ins Schloss des Zauberers eingeladen zu werden. Diese Aufgabe meisterten wir mit Bravour. Am Abend mussten wir dem Zauberer unseren Mut beweisen, indem wir Mutproben durchführten. Anschliessend wurden wir zu einem königlichen Ball gerufen. Die Küche war so nett und zauberte uns ein leckeres Dessert.

Armando, Ioan, Rahel, Jasmin, Lio, Amelia, Benjamin

Mittwoch, 8. Juli:

Heute war der Hierarchietag. Es gab fünf verschiedene Berufe, die man ausüben konnte. Zum Mittagessen gab es Wienerli im Teig. Mit dem erwirtschafteten Geld konnten wir uns eine Massage gönnen oder einen kühlen Cocktail geniessen. Als sich der Tag langsam dem Ende zuneigte, eröffnete das Casino. Nachdem wir alle fleissig auf die verschiedenen Pferde gesetzt hatten, fand dann auch das alljährliche Pferderennen statt. Der Tag wurde mit einem Sieg von Bünzli gekrönt. Es war ein schöner Abend.

Armando, Ioan, Rahel, Jasmin, Lio, Amelia, Benjamin

Donnerstag, 9. Juli: Wie immer wurden wir geweckt und haben gefrühstückt. Später haben wir uns sportlich angezogen und den Tag begonnen, indem wir ein Rad gedreht haben, was entschied, welche sportlichen Aufgaben wir machen mussten. Das machten wir den ganzen Morgen. Danach wartete ein köstliches Mittagessen. Später ging der sportliche Tag weiter mit einer Schatzsuche im Dorf, wir mussten die Dealer fangen, und sie stellten uns Fragen über das Märchen Rumpelstilzchen. Wenn wir richtig lagen, bekamen wir ein Stück der Karte und mussten damit den Schatz finden. Am Abend gab es noch ein Nachtgeländespiel. Wir mussten mit Sugus Buchstaben kaufen und mit diesen einen Satz fertig schreiben. Dann gab es noch Bananen mit Schokolade auf dem Feuer und wir hatten einen gemütlichen Abend.

Yll, Loris, Vera, Jonas, Liv, Jael:

Jubla St. Ursen

Aesch, Dienstag, 7. Juli:

Ey yo, was geht? Wir wurden am Morgen gemütlich geweckt. Die Küche bereitete uns ein leckeres Zmorge zu. Danach machten wir es uns zur Aufgabe, den Lagerplatz gemütlicher einzurichten. Am Nachmittag gab es ein cooles Geländespiel, bei dem wir unseren eigenen Bauernhof bauen durften. Am Abend gab es dann ein spannendes Würfelspiel mit verschiedenen Mini-Games.

Länggi, Nömsli, Löggi und Eni, aka «The Cats»

Mittwoch, 8. Juli: Normalerweise essen wir am «verkehrten Tag» auch verdreht, jedoch gab es Komplikationen bei der Kommunikation mit der Küche. So gab es glücklicherweise ein spaghettifreies Frühstück. Beim Morgenprogramm stellten wir unsere Fähigkeiten bei einem verdrehten Sportturnier unter Beweis. Zum Mittagessen gab es leckere Älplermagronen und zusätzlich eine tolle Verkündigung zum Nachmittagsprogramm: Wir durften baden gehen. Nach diesem kräftezehrenden Tag liessen wir uns Curry mit Reis schmecken. Beim Abendprogramm lernten wir unsere Tierarten und deren Bedürfnisse besser kennen. Müde von all diesen Aktivitäten, liessen wir uns im Schlafsack nieder und zählten Schafe, Hunde, Katzen, Ziegen, Pferde oder auch Kühe.

The Goats

Jubla Heitenried

Büsserach, Donnerstag, 9. Juli:

Heute Morgen wurden wir sanft von den Leitern geweckt. Es war wichtig, dass wir gestärkt in den Tag starteten, da heute Leichtathletik auf dem Programm stand. Im Morgenspiel mussten wir das Material für den Wettkampf am Nachmittag vorbereiten. Wir kreierten einen Parcours, schnitzten Speere und suchten Diskusscheiben. Zum Zmittag gab es ein wunderbares Tomatenrisotto, welches wir athletisch verschlungen haben. Gemeinsam mit unseren Nationen traten wir am Nachmittag in den verschiedenen Disziplinen Speerwurf, Diskus, Kugelstossen und Parcours gegeneinander an. Da der Wettkampf mit einem Unentschieden geendet hatte, fand zur Entscheidung eine Stafette statt. Die Schweiz siegte. Nach dem Schwitzen kühlten wir uns im Bach ab. Danach servierte uns die Küche ein feuriges Chili con Carne. Zum Abendprogramm stand «Wer wird Millionär» an, in welchem Russland die Oberhand behielt. Vor dem Schlafen konnten wir noch den regionalen Jodlerverein geniessen.

Magda, Senna, Chiara, Sophia, Fiona, Ducret Dömi und Fidi

Jubla Ratatouille

Hellbühl, Donnerstag, 9. Juli:

Am Morgen stärkten wir uns mit einem leckeren Frühstück. Soka hatte auf der Reise unseren ganzen Proviant verloren. Deshalb hat ihm die ganze Schar geholfen, ein leckeres Mahl für den Avatar und seine Freunde zu kochen. Nachdem wir unsere Mägen gefüllt hatten, mussten Avatar und Katara das Wasserbändigen erlernen. Alle TN halfen ihnen während eines Wasser-Sportblocks dabei. Den Tag schlossen wir an einem gemeinsamen Lagerfeuer ab. Wir sassen alle beisammen, sangen gemeinsam Lagerlieder und blickten in den Sternenhimmel.

Lili, Lucia, Milo, Sophie, Severin, Yara, Zoé, Liya, Yan, Rakan, Samira und Laurie

Wolfstufe Pfadi Maggenberg

Froideville, Donnerstag, 8. Juli:

Frau Someila hat uns gestern zur Belohnung für unsere bisherige Arbeit mit dem Traumfänger einen Filmabend organisiert. Gleichzeitig durften die Fünftklässler ihr Lager draussen aufstellen. Nach einer lustigen Nacht wachten wir an einem sonnigen Morgen auf. Nach dem täglichen Morgefit und Zmorge haben wir ein weiteres Stück des Albtraums des Professors gesehen. So kamen wir auf den Hinweis, dass wir ein drittes Traumfängerstück bei der Seeschlange finden würden. Aus dem gescheiten Buch der Someila erfuhren wir, dass wir das Traumfängerstück nur zurückerhalten würden, wenn wir ihr einen selbst choreografierten Tanz zeigen. Wir machten uns auf in die Heimat der Seeschlange, wo uns ein Schwimmbad-Paradies erwartete. Mehrere trauten sich sogar, vom 10-Meter Sprungbrett zu springen. Nachdem wir das Traumfängerstück von der Seeschlange erhalten hatten und uns ein ehemaliger Leiter mit Glace überrascht hatte, machten wir uns auf den Heimweg zum Lagerhaus, wo uns ein leckeres Znacht erwartete.

Céline, Laska, Marilyn, Kinai, Crispy, Idefix

Jubla Rechthalten

Wallisellen, Donnerstag, 9. Juli:

Mit Wikinger-Musik startete der Tag. Die TN wurden in vier verschiedene Wikinger-Stämme aufgeteilt (Fenrir, Ein Horn, Thor, Feuerschwanz). Die Grundlagen eines Wikingerlebens wurden am Morgen erlernt. Wie man mit einem Seil umgeht, seinen Schlafplatz errichtet und eine Flagge eines Stamms erstellt, wurde für die TN während des Morgenprogramms zu einer Selbstverständlichkeit. Nach einem stärkenden Mittagessen wurden die Highland-Games durchgeführt. Das Ziel bestand darin, Holzstämme zu werfen und verschiedene Stafetten/Parcours schnellstmöglich zu meistern. Am Abend haben sich die vier verschiedenen Stämme gegenseitig den Krieg erklärt und um ihre Ehre gekämpft. Nach einem langen Tag freuten sie sich über die frisch gebackenen «Härzbräzzele» und das bereits lang ersehnte Bett.

Zitat des Tages: «I bin kei Lauch, ig bin ei dicke Lauch.»

Olaf, Antonson, Günter, Ragnar, Odin

Jubla Giffers-Tentlingen

Malters, Donnerstag, 9. Juli:

Waren wandern, war gut!

Di Öüterste

Jubla Schmitten

Aetikofen, Donnerstag, 9. Juli:

Der 4. Tag unseres Lagers hat mit einem unterhaltsamen und nassen Wassersportturnier begonnen. Danach zauberte unsere Küche ein typisches italienisches Gericht auf den Tisch: Spaghetti mit vielen verschiedenen leckeren Saucen. Nachdem wir uns vom Morgenprogramm erholt hatten und unsere Kleider wieder trocken waren, konnten wir uns auf das nächste Geländespiel freuen. Dieses verlief anfangs chaotisch und wurde deshalb später neu gestartet. Nach dem Neustart artete das Spiel in eine gigantische Farbschlacht aus. Wir hatten viel Spass, unsere Mit-Jublaner/-innen mit Farbe zu verschönern. Nach einer riesen Dusch-Partie ging dieser unvergessliche Tag auch schon zu Ende.

Äxu, JoJo, Lüku, Celina, Jeremy, Andrea R., Soley, Noée, Nyla, Luana

Jubla Düdingen

Behringen, Freitag, 10. Juli:

Gestern war Schwindllitag. Es gab fünf verschiedene Posten, zum Beispiel Elefantenrugby, Slip-and-slide-Völkerball, Poolbrennball und andere Spiele. Am Abend war Date Night. Wir bekamen Partner zugeteilt und verbrachten den Abend miteinander. Als Erstes haben wir mit unseren Partnern Currywurst und Rosmarin-Kartoffeln gegessen. Danach gab es Partner Challenges, um das krasseste Paar herauszufinden. In der Nacht konnten wir nicht schlafen, weil die Mädchen zu laut waren. Am nächsten Tag gab es ein Sportturnier. Danach haben wir Süsskartoffeln mit Linsen und Fladenbrot gegessen.

Eleni, Lara, Emilio, Anja, Cynthia, Alicia K., Lisa und Jonathan

Jubla Gurmels

Lenzerheide, Donnerstag, 9. Juli:

Am Donnerstagmorgen konnten wir ausschlafen, anschliessend gab es einen sehr leckeren Brunch mit einer sehr grossen Auswahl. Später mussten wir verschiedene Posten bestehen, um den richtigen Zaubertrank herauszufinden, damit wir Ron Weasley retten konnten. Die BG 1 gewann dieses Spiel. Nach einer kleinen Unterbrechung mussten wir Snape, der als Tier getarnt war, finden und zurückzaubern. Dies gelang der BG 4 und 5. Am Abendprogramm gab es die Gerichtsverhandlung. Nach verschiedenen amüsanten Anklagen assen wir noch ein kleines Dessert.

Franca (2. Klasse), Matteo (3. Klasse), Angelo (3. Klasse), Nina (5. Klasse), Nathan (6. Klasse), Michelle (6. Klasse), Zora (8. Klasse)

Jubla St. Antoni

Gals, Donnerstag 9. Juli 2020:

Nach der ersten Nacht im Jubla-Lager wurden wir von den Leitern geweckt, und dann haben wir einen Morgenkick gemacht, um uns wachzurütteln. Nachdem wir ein leckeres Frühstück von unserer Küche bekommen hatten, ging es auch schon los mit dem Programm. Wir haben ein Riesen-Monopoly gespielt, es war sehr lustig. Wir mussten in der ganzen Umgebung Häuser suchen und sie für uns beanspruchen, indem wir bei der Super-Mario-Kantonalbank anrufen mussten. Zu Mittag haben wir Risotto gegessen. Es gab Pilz-Risotto, Safran-Risotto und Tomaten-Risotto. Das war wieder mal super gut. Am Nachmittag haben wir passend zum Monopoly, neue Sachen gebaut wie einen Pingpong-Tisch, ein Fussballfeld und auch ein Volleyball-Feld, dazu haben wir das Esszelt dekoriert. Zum Abendessen gab es einen Braten mit Stocki und Gemüse. Zum Schluss des Tages haben wir ein Extreme Activity gemacht. Das Ziel war es, verschiedene Begriffe zu erklären, indem man sie zeichnete oder als Pantomime vorspielte oder ganz einfach den Begriff beschrieb. Nach diesem aufregenden Tag waren wir alle müde und gingen schlafen. Liebe Grüsse aus dem Jubla-Lager.

Geschrieben von: 4. + 5. Klasse

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema