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Farbenfroh und still

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Untertitel: Demonstration gegen den Krieg

Kurz nach Mittag fanden sich die Marschierenden dann auf dem Münsterplatz zur Schlusskundgebung ein. Dabei fiel die österliche Demonstration in Berns grauen Gassen weniger durch laute Sprechchöre denn durch die Farbigkeit der Teilnehmer auf: Viele Demonstranten hatten sich eine regenbogenfarbene Friedensfahne umgebunden oder schwenkten eine solche über ihren Köpfen.

«Das irakische Volk hat genug»

«Lasst uns die Sprache der Solidarität, der Hoffnung und des Glaubens an die Liebe Gottes sprechen», rief Synodalrätin Pia Grossholz die Anwesenden auf. Der Exiliraker Abdullah Suker Al-Ghazali räumte ein, der Sturz Saddam Husseins sei zwar ein Segen fürs irakische Volk. Doch sollten die Amerikaner den Irak als ihr Protektorat betrachten, «so kommt das irakische Volk nur vom Regen in die Traufe».

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