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Farbiges Fest der Begegnung

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Schätzungsweise über 60000 Besucher an der Poya 2000

. Mehrere Tausend Menschen wohnten am Sonntagmorgen im Freien dem feierlichen Lobgottesdienst in Patois bei, dem Bischof Bernard Genoud vorstand. «Wir wollen uns an diesem Tag an unsere Vorfahren erinnern, die diese Alpen hegten und pflegten», sagte Hirtenpfarrer Henri Murith im Predigtwort. Diese Messe wurde vom Chor des Armaillis des Greyerzbezirks und einer Bläsergruppe musikalisch umrahmt.

Tradition und Öffnung zeichneten das Volksfest aus: Einerseits werden Älplerleben und Brauchtum mit Tanz und Gesang gepflegt und einheimische Produkte feilgeboten, andererseits wagten die Organisatoren einen Blick über die Kantons- und Landesgrenzen hinaus. 34 verschiedene Viehrassen – davon solche aus acht europäischen Ländern – wurden ausgestellt und teils im Umzug mitgeführt. Viel Applaus ernteten die ausländischen Musik- und Folkloregruppen.

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