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Fast eine Woche Festival-Taumel

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Untertitel: Das Openair «Estivale» in Estavayer dauert fünf Tage

Autor: Von PATRICK HIRSCHI

Eine gute körperliche Verfassung muss vorhanden sein, wenn man der diesjährigen Ausgabe des «Estivale» von A bis Z beiwohnen will. Von Donnerstag bis Montag geben sich auf dem Nova-Friburgo-Platz in Estavayer-le-Lac über 20 Bands und Interpreten die Klinke in die Hand.

Um dem Publikum auch ja keine Verschnaufpause zu gönnen, stehen eine Haupt- und eine Nebenbühne bereit. Zahlreiche Verpflegungsbuden und weitere Stände ergänzen das Angebot. Unweit vom Gelände ist ein Campingplatz (gegen Gebühr). Auf der Internetseite (www.estivale.ch) gibt es Links zu anderen Übernachtungsmöglichkeiten und weitere Infos.

Rap, Metal, Reggae

Den Eröffnungstag bestreitet die Funk-Rock-Combo «Fishbone». Ebenfalls sehens- und hörenswert dürften die französischen Rapper «Saïan Supa Crew» sein.

Am Freitag ist die Walliser Düster-Metal-Formation «Samael» zu Gast. Anschliessend ist Cello-Metal angesagt: Die Finnen von «Apocalyptica» lassen es auch ohne Gitarren ordentlich krachen.
Die Reggae-Gruppe «Sinsemilia» aus Frankreich ist am Samstag an der Reihe. Die zehnköpfige Band aus Grenoble stand letztes Jahr bereits am Rock’Oz Arènes in Avenches auf der Bühne.
Am Sonntag treten die britischen Alt-Rocker «Uriah Heep» auf. Als Vorband nehmen sie die Sensler «Marvin» mit, die mit ihrem Alternativ-Poprock bereits an der Jazz-Parade in Freiburg für hochgezogene Augenbrauen sorgten.

Gustav am 1. August

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