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Fast vollzählig in den Schlussspurt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Matthias Fasel

Alles weist darauf hin, dass Gottéron auch dieses Jahr bis zum Schluss um einen Platz an der Sonne bangen muss. Ob die Mission Playoff gelingt, hängt entscheidend von den nächsten acht Tagen ab. Denn mit den Spielen gegen Rapperswil (a), Kloten (h), Servette (h), Ambri (a) und Langnau (h) bestreiten die Freiburger zwischen dem heutigen und dem nächsten Samstag nicht weniger als fünf Spiele.

Nur Ngoy fraglich

Trainer Serge Pelletier ist angesichts dieses Mammutprogramms heilfroh, dass sich das Spieler-Lazarett gelichtet hat. Einzig der langzeitverletzte Kanadier Marc Chouinard wird heute Abend sicher nicht zum Einsatz kommen. Unsicher ist zudem der Einsatz von Michael Ngoy. Wieder mit dabei sind hingegen Torhüter Sébastien Caron sowie Beni Plüss und Marc Abplanalp. Und sogar Valentin Wirz hat die Innenbandverletzung, die er sich gegen Lugano am Knie eingehandelt hatte, schon auskuriert. «Es ist schön, so ins neue Jahr zu starten», strahlte Pelletier nach dem gestrigen Training.

Bleibt zu hoffen, dass die Rückkehrer auch sofort wieder ihren Rhythmus finden. Denn Zeit zur Angewöhnung bleibt den Drachen kaum. Bereits heute Abend kommt es in Rapperswil zu einem wichtigen Strichkampf. Weil die St. Galler, vor den Augen von Serge Pelletier, gestern in Biel verloren, liegt Freiburg weiterhin drei Punkte vor Rapperswil. Die Lakers haben jedoch zwei Spiele weniger auf ihrem Konto und bewiesen nach miserablem Saisonstart in den letzten Wochen Aufwärtstendenz.

Angstgegner Rapperswil

Dass die Freiburger in diesem so wichtigen Spiel alles andere als eine leichte Aufgabe erwartet, zeigt ein Blick in die Vergangenheit. Von den letzten zehn Spielen in Rapperswil konnte Gottéron nur gerade ein einziges für sich entscheiden. Beni Plüss, der nach sieben Wochen Abwesenheit auf einen Einsatz brennt, hat deshalb grossen Respekt vor dem Gegner. «In Rapperswil ist es nie leicht zu punkten. Zudem haben sie den Vorteil, dass sie bereits am Freitag spielten und im Rhythmus sind.» Plüss hofft, auch persönlich möglichst schnell seinen Rhythmus zu finden. «Ich spüre die Verletzung noch ein bisschen. Die Vernarbung muss sich zuerst noch ein bisschen dehnen, bis ich schmerzfrei bin. Aber es wird mich im Spiel nicht einschränken.» Bei den vielen Spielen in den nächsten Tagen könne höchstens die Kondition zum Problem werden. «Aber ich kann viel mit meiner Erfahrung wettmachen.»

Ein Ausländer auf der Tribüne

Mit der Rückkehr von Sébastien Caron verfügt Gottéron nun über fünf einsatzfähige Ausländer. Das bedeutet, dass in Zukunft einer davon auf der Tribüne Platz nehmen muss. Sollten sie fit sein, dürften Goalie Caron und Verteidiger Shawn Heins gesetzt sein.

Die heissesten Anwärter auf den Platz auf der Tribüne sind die Stürmer Mark Mowers und Laurent Meunier. Mowers ist auch nach seiner Verletzung nie richtig auf Touren gekommen und weist mit zwei Toren und sieben Assists aus 20 Spielen weiterhin alles andere als überragende Statistiken auf. Meunier seinerseits hat mit fünf Toren und fünf Assists aus 25 Spielen kaum bessere Werte aufzuweisen, wurde aber meist in erster Linie mit Defensivaufgaben betraut. Seine Schwäche ist vielmehr, dass er allzu oft auf der Strafbank sitzt. Bereits 48 Strafminuten hat sich der Franzose eingehandelt. Und schon neunmal hat Freiburg ein Gegentor erhalten, als Meunier eine Zweiminuten-Strafe absitzen musste.

Kein Rotationsprinzip

Pelletier will jeweils am Spieltag entscheiden, wer nicht zum Zug kommt. Er will im Übrigen nicht ein leistungsunabhängiges Rotationsprinzip einführen. «Es wird so gespielt, wie es für die Mannschaft am besten ist. In den kommenden Spielen muss halt jeder sein Ego zurückstecken.» Das gilt nicht nur für die Ausländer. Denn wenn das Team komplett ist, passen auch nicht alle Schweizer Spieler aufs Matchblatt.

Die Spiele vom Wochenende:

Heute Samstag: Rapperswil – Gottéron, Spielbeginn 19.45.

Bisherige Saisonspiele:

HCFG – Rappi 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)

Rappi – HCFG 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)

Morgen Sonntag: Gottéron – Kloten, Spielbeginn 15.45 (St. Leonhard).

Bisherige Saisonspiele:

HCFG – Kloten 1:3 (0:1, 0:2, 1:0)

Kloten – HCFG 7:3 (3:1, 1:2, 3:0)

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