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Faszinierende Wassertiere

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Kinder entdecken die Vielfalt des Naturschutzgebietes Auried

Punkt neun Uhr fanden sich die neun angemeldeten Kinder im Auried ein. Der Einstieg fand am Aussichtspunkt statt, wo man eine gute Sicht über das ganze Naturschutzgebiet hat. Da hatten alle die Gelegenheit, Wasservögel zu beobachten. Einige Kinder haben sogar mit dem Fernrohr versucht, den Flug der Vögel zu verfolgen. Doch die Kinder wurden ungeduldig und wollten endlich an die Teiche ran, wo man die Frösche hautnah erleben kann.Bei den Schulweihern konnten sie mit kleinen Fischernetzen Wassertiere fangen. Von einem Fund waren alle sehr begeistert. Es handelte sich um einen Wasserfrosch, der in einer Entwicklungsphase war, bei der er bereits wie ein erwachsener Frosch aussah, jedoch noch mit dem langen Schwanz, den er als Kaulquappe hat. Die Kinder betitelten ihn als Mutanten.

Egel, Schnecken und Molche

Es wurden auch andere faszinierende Wassertiere gefangen, wie zum Beispiel Rossegel, die sich an den Händen festsaugten, Wasserschnecken, die schüchtern aus ihren Häuschen schauten, eine Kammmolchlarve, die bereits wie ein erwachsener Molch aussah, jedoch immer noch mit Kiemenflügeln bestückt war, und eine Larve eines Kolbenwasserkäfers. Die Larve, die sonst im Wasser lebt, wurde an Land gefunden. Sie war auf dem Weg, ein Versteck im Boden zu suchen, um sich darin zu verpuppen. Die über sechs Zentimeter lange, fingerdicke Larve krümmte sich beim Berühren wie eine Crevette hin und her und schüchterte die Menschen, den «Feind», mit hohen Quietschtönen ein. Alle Kinder staunten und waren vom Verhalten der Larve beeindruckt. Mit fünf Zentimetern Länge und zwei Zentimetern Breite gehört der erwachsene Kolbenwasserkäfer zu den grössten Insekten Europas.

«Es war cool»

Nach einer ausgiebigen Mittagspause an der Saane beschrieb Yannic Clerc aus Liebistorf den Nachmittag wie folgt: «Dann sind wir wieder zurück ins Auried gelaufen und haben noch andere Tiere angeschaut. Es war cool.» Mit einem breiten Lachen und der Zufriedenheit, einen Tag in der Natur erlebt zu haben, sind die Kinder um 16 Uhr von den Eltern abgeholt worden. FN/Eing.

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