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FC Bulle und Fillistorf – unzertrennbar

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Fussball Kein anderer Freiburger Fussballer steht derart für Club-Treue wie Bertrand Fillistorf. Der charismatische Torhüter stand nicht weniger als 23 Jahre zwischen den Pfosten des FC Bulle. 1980, ausgebildet beim FC Freiburg und im Alter von 19 Jahren, wechselte Fillistorf zu den Greyerzern. Seine Verbundenheit mit Bulle steht in krassem Gegensatz zur heutigen Mentalität vieler Spieler, die bei jeder Gelegenheit einen Transfer anstreben. «Der FC Bulle ist ein Teil meines Lebens. Warum hätte ich den Club verlassen sollen, um woanders das Gleiche wiederzufinden?», so Bertrand Fillistorf.

Zwei NLA-Aufstiege

Mit dem Greyerzer Club hat der Torhüter so gut wie alles miterlebt. Höhepunkte waren sicherlich die beiden Aufstiege in die Nationalliga A (1981 und 1992) sowie jener in die Nationalliga B (2003). Nur einmal, in der Saison 93/94, als Bulle wieder in die zweithöchste Spielklasse abgestiegen war, suchte Bertrand Fillistorf sein Glück in der Ferne. Während sechs Monaten gehörte er dem Kader von Neuenburg Xamax an, ehe er wieder in seine alte Heimat zurückkehrte.

Am 31. Mai 2003 bestritt Fillistorf sein letztes Spiel. Mit einer starken Leistung war er massgeblich daran beteiligt, dass Bulle dank dem 3:1-Sieg gegen YF Juventus in die Challenge League aufstieg. Es war der krönende Abschluss einer herausragenden Karriere. fs

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