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FC Freiburg mit verstärktem Angriff

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Autor: Matthias Fasel

Fussball 1. Liga Der FC Freiburg hat einiges wiedergutzumachen in dieser Saison. Auf eine gefällige Vorrunde folgte für das Team von Jacques Descloux eine ernüchternde Rückrunde. Am Ende schaute ein Platz im Niemandsland der Tabelle heraus. Descloux ist zuversichtlich, dass sein Team dieses Jahr besser ist und wieder um die vorderen Tabellenplätze mitspielen kann. «Wir haben drei neue Spieler, die mindestens gutes 1.-Liga-Niveau haben. Ich würde sogar sagen, dass ihr Niveau höher ist.» Er denkt dabei zunächst einmal an Lucien Dénervaud, der nach Abstechern zu YB, wo er den Durchbruch nie schaffte, und Challenge-League-Club Biel nun wieder zurück im Kanton Freiburg ist. Die Stärken des 25-jährigen ehemaligen Stürmers des FC Bulle liegen in erster Linie im körperlichen Bereich. Mit einer Grösse von 190 Zentimetern bringt Dénervaud viel Zweikampfstärke mit.

Französischer Verteidiger

Mit Yohan Viola Sanchez hat Freiburg noch einen ganz anderen Spielertypen, aber nicht weniger starken Stürmer verpflichtet. Der 29-Jährige spielte für Chiasso, Lugano und Winterthur fünf Jahre lang ebenfalls in der Challenge League. Letztes Jahr war er vom SC Düdingen verpflichtet worden, kehrte aber nach wenigen Spielen aus familiären Gründen, wie es damals hiess, ins Tessin zurück. «Er ist technisch sehr stark und sehr schnell», lobt Descloux den Stürmer. Die Offensivabteilung bezeichnet der Trainer deshalb als grössten Trumpf seiner Mannschaft. «Da haben wir im Vergleich zum letzten Jahr definitiv an Qualität dazugewonnen. Letzte Saison wollten wir die Offensive mit Jean Doua verstärken. Doch leider hat er die halbe Zeit nicht gespielt, weil er ständig verletzt war.»

Doch auch in der Verteidigung ist dem FC Freiburg gemäss Descloux ein sehr guter Transfer gelungen. Der 22-jährige Franzose Jerry Prempeh stösst vom belgischen Drittdivisionär Virton zu den Freiburgern. «Er hat die Erwartungen in der Vorbereitung mehr als erfüllt», so Descloux.

Piller Vize-Captain

Erfüllt hat die Erwartungen in der Vorbereitung auch die Mannschaft. Die Testgegner aus der 1. Liga wurden besiegt, und gegen die höherklassigen Teams YB (1:2), Nyon (0:1) und Biel (0:1) verlor der FCF nur knapp. «Die Spiele in der Vorbereitung machen wirklich Hoffnung. Zwar war die Cupniederlage vom Mittwoch eine Enttäuschung. Aber Solothurn war vor allem körperlich wirklich stark. Deshalb stellen wir nach dieser Niederlage nicht gleich alles in Frage.» Am meisten Verbesserungspotenzial im Spiel seiner Mannschaft sieht Descloux bei den Standardsituationen. «Das gilt in der Offensive, aber vor allem auch in der Defensive. In der Vorbereitung haben wir fast alle Gegentore nach Standardsituationen erhalten.»

Erster Gegner ist heute (16.30 Uhr) im heimischen St. Leonhard UGS Genf. «Ich erwarte, dass wir wie in den Testmatchs gegen die 1.-Ligisten das Spiel von Beginn weg in die Hand nehmen», sagt Descloux.

Nach dem Abgang von Stéphane Fragnière trägt übrigens Alain Bondallaz neu die Captainbinde. Der Plaffeier Frédéric Piller ist neu Vize-Captain.

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