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FC Freiburg muss sich mit Remis begnügen

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Das Resultat ist für Freiburg enttäuschend, weil die Gastgeber mehr als eine Halbzeit lang in Überzahl spielten. Doch der FCF spielte zu kompliziert und ohne Ideen.

Nach dem Remis im Auswärtsspiel gegen Brühl St. Gallen erwartete man von Freiburg im Heimspiel gegen Delsberg einiges. Die Gäste aus dem Jura waren aber nach ihrem überraschenden Cup-Sieg gegen Luzern voller Selbstvertrauen und starteten auch so. Bereits nach einer Viertelstunde verzeichneten sie zwei gute Chancen durch Randahe und Stadelmann, doch Ferro war auf dem Posten. Bei der dritten Möglichkeit der Gäste war auch er machtlos; die linke Abwehrseite der Freiburger wurde überlaufen, den Rückpass verwertete Randahxe dank einer kleinen Lücke. Nun war der FCF bereits gefordert, reagiert wurde aber erst später. Bei einem Freistoss Valentes wehrte Torwart Weber glänzend zur Ecke. Kurz danach sah ein Delsberg-Abwehrspieler nach einer Notbremse die Rote Karte, und der FCF war von da an in Überzahl. Ausser dem daraus folgenden Freistoss wurde aber vorerst kein Nutzen daraus gezogen. Im Gegenteil, kurz vor der Pause verpasste Sene gegen Ferro nur knapp.

Keine Unterstützung

Freiburg war nach der Pause gefordert, hatte aber Mühe mit der aggressiven und harten Spielweise der Gäste. Immerhin gelang dem Heimteam dann schon früh der zu diesem Zeitpunkt hochverdiente Ausgleich; eine schöne Flanke von Ludovic Déglise verlängerte Karim Chentouf ebenso schön per Kopf unter die Latte. Nun wollte der FCF natürlich mehr und suchte mit viel Druck den Führungstreffer, Chentouf und Manuel Bühler kamen diesem am nächsten. Doch auf einmal riss der Faden beim Dragani-Team, und die Gäste in Unterzahl starteten ihre Konter. Die Schlussphase war ausgeglichen. Freiburg gelang es nicht, sich gegen die massierte Defensive der Jurassier durchzusetzen und musste sich mit dem Remis begnügen.

Nach der Partie war FCF-Trainer John Dragani sehr enttäuscht: «Ja, dieses Resultat zuhause ist wirklich eine Enttäuschung, umso mehr, als wir lange in Überzahl spielen konnten. Vieles, was wir während der Woche im Training üben, wurde auf dem Spielfeld nicht umgesetzt. Eigentlich hat das Team erst nach dem Rückstand zu spielen begonnen. Es war aber alles viel zu steril, das Pressing klappte nicht–auch als ich auf nur noch drei Verteidiger umstellte. So gesehen hat Delsberg mit einer guten taktischen Leistung den Punkt verdient. Was mich aber noch mehr ärgerte, war, dass wir gar keine Unterstützung des Heimpublikums erhielten.»

Telegramm

Freiburg – Delsberg 1:1 (0:1)

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