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FC Giffers-Tentlingen: Auch ohne Aufstieg eine tolle Saison

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Der FC Giffers-Tentlingen hat die Aufstiegsspiele mit einem 2:1-Auswärtssieg bei Richemond beendet und verpasst den Aufstieg in die 2. Liga. Trotzdem überwiegt bei den Senslern die Freude über eine fast vollends geglückte Saison.

Am Ende der Samstagspartie feierten die Giffers-Spieler ihren Sieg fast so, als ob sie den Aufstieg geschafft hätten. Der gute 3. Schlussrang – nur drei Punkte hinter den beiden Aufsteigern Domdidier und Schönberg – und eine sehr positiv verlaufene Saison gaben Grund zur Freude.

Die Partie begann für die Sensler verheissungsvoll: Bereits in der 1. Minute prüfte Jan Neuhaus den gegnerischen Goalie mit einem platzierten Schuss. Drei Minuten später war es derselbe Spieler, der im Richemond-Strafraum gefoult wurde und den fälligen Penalty gleich selber sicher verwandelte. Danach vermochten die Gäste allerdings den Schwung der Anfangsminuten nicht ganz zu halten, Richemond kam immer besser ins Spiel und bestimmte das Spielgeschehen weitestgehend. Vorerst stand Giffers-Tentlingen allerdings im eigenen Strafraum sicher und liess nur wenige gute Abschlüsse zu. Es brauchte deshalb schon einen Geniestreich von Aurélien Baschung, der auf der linken Angriffsseite seinen Gegenspieler aussteigen liess und mit seinem Flankenball auch Giffers-Goalie Patric Lottaz übertölpelte.

Keine Abwehrchance für den Richemond-Goalie beim Penalty zum 0:1.
Bild: Marc Reidy

Erst gegen Ende der ersten Halbzeit kamen wieder die Gäste besser ins Spiel. Vorerst konnte Richemond-Goalie Garcia Moreno einen Weitschuss von Angelo Brünisholz knapp über die Latte lenken. Wenig später erzielte Sven Lauper doch noch das 2:1 für Giffers-Tentlingen: Eindrücklich, wie er gleich drei Verteidiger aussteigen liess, nachsetzte und den Ball unhaltbar in den Maschen versenkte (41.).

Giffers kontrollierte das Spiel

Da in der Pause die Resultate der anderen Spiele, die früher begonnen hatten, eintrafen, war klar, dass Giffers-Tentlingen den Aufstieg auch bei einem Sieg nicht würde bewerkstelligen können. Trotzdem kontrollierten die Sensler die Partie klar und hätten mit etwas mehr Selbstvertrauen im Abschluss durchaus noch den einen oder anderen Treffer erzielen können. So verpassten Silvano Hayoz (54.) und vorab Sami Kryeziu (83.) aus besten Positionen kläglich. Aber schlussendlich waren dies nur Randnotizen.

Enttäuschung hält sich in Grenzen

Für Captain Stefan Cotting war es ein gelungener Abschluss einer tollen Saison: «Nach dem missratenen Spiel gegen Farvagny wollten wir heute unbedingt noch einmal zeigen, was in uns steckt. Ich denke, das ist uns gut gelungen.» Natürlich sei es schade, dass man mit der Niederlage in Farvagny seine Chancen auf den Aufstieg vergeigt habe: «Es gibt eben so Spiele. Trotzdem können wir stolz sein auf unsere gesamthafte Leistung.» Cotting wird wie der eine oder andere Spieler nun etwas kürzertreten und ins Zwei wechseln.

Zweikampf im Spiel zwischen Richmond und dem FC Giffers-Tentlingen.
Bild: Marc Reidy

Auch beim ebenfalls abtretenden Trainer Adrian Marro hielt sich die Enttäuschung in Grenzen: «Natürlich hätte ich meine Arbeit hier gerne mit dem Aufstieg gekrönt. Aber auch so war es eine tolle Saison, die uns viel Freude bereitet hat. Und in den Aufstiegsspielen konnten wir vorab zu Hause überzeugen.» Sein Team habe in vier von fünf Spielen stark gespielt, schlussendlich habe nur wenig gefehlt: «Auch heute hat es sich gezeigt, dass wir uns nach Niederlagen immer wieder zusammenraufen können. So schafften wir diesen schönen Abschluss und können mit dem Erreichten mehr als zufrieden sein. Seit fünfzehn Saisons sind wir dem Ziel Aufstiegsspiele hinterhergerannt.» Natürlich sei die Partie gegen Farvagny leider entscheidend gewesen, aber das gehöre eben auch dazu, meinte Marro weiter. «Ich freue mich nun, etwas mehr Zeit für meine Familie zu haben und in der nächsten Saison ganz entspannt Spiele von Giffers-Tentlingen von den Zuschauerrängen aus geniessen zu können.»

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