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FCF kehrt auf die Siegesstrasse zurück

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Autor: stefan meuwly

Fussball 1. Liga Nebst massiven finanziellen und strukturellen Problemen kamen beim FCF zuletzt auch sportliche Pleiten dazu. Neun Gegentore in den vergangenen zwei Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Trainer Kunz reagierte deshalb auf die sportliche Talfahrt und stellte seine Startelf gleich auf mehreren Positionen um. Neben Michael Stulz fasste mit Pascal Jenny auch gleich der zweite Sensler die Wolldecke. Die Vorbereitung auf die Partie beim abstiegsgefährdeten Urania Genf verlief jedoch alles andere als ideal. Der Teambus erreichte den Zielort Frontenex erst knapp 40 Minuten vor dem Anpfiff.

Doppelschlag von Gigic

Die Pinguine liessen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen und verzeichneten bereits in den Anfangsminuten erste Abschlussmöglichkeiten. In der 20. Minute bot sich den Gästen eine Freistossmöglichkeit aus gut 20 Metern. Spezialist Gigic nahm Anlauf und drosch die Kugel wuchtig mit Vollrist zum 1:0 ins Tor. Ein Start nach Mass.

Keine zwei Minuten später kam es gar noch besser für die Freiburger. Grandgirard setzte nach einer Flanke zum Kopfball an und wurde von Aguilera regelwidrig zurückgehalten. Die logische Folge: Elfmeter. Ermin Gigic, auch hier ein Meister seines Fachs, liess sich die Chance nicht nehmen und schob lässig in die tiefe rechte Ecke. Der bereits neunte Treffer für den ehemaligen Düdinger Torjäger.

Entscheidung durch Penalty

Nach dieser frühen Zwei-Tore-Führung kontrollierte Freiburg das Geschehen und hielt die Genfer weitgehend auf Distanz. Einzig Schüsse aus der zweiten Reihe vermochten FCF-Goalie Gentile zu beschäftigen.

Eigentlich ein ungewohntes Bild, denn UGS galt in den vergangenen Jahren nicht gerade als Lieblingsgegner der Stadtfreiburger. Nach mehreren verpassten Aufstiegschancen zogen sich auf diese Saison hin aber die Geldgeber zurück. Bei Trainer Joye und seiner Multikultitruppe werden daher ab sofort kleinere Brötchen gebacken.

Nach einer guten Stunde kamen dann auch Jenny und Stulz ins Spiel. Letzterer verursachte zehn Minuten vor Schluss einen fragwürdigen Penalty und sorgte kurzfristig ungewollt nochmals für etwas Spannung. Schütze Dabo nahm das Geschenk aber nicht an und setzte das Leder neben das Tor.

Jenny bleibt zuversichtlich

Für Pascal Jenny war es dennoch kein einfaches Spiel: «Es war so eine Partie, wo man mit Kampf das Resultat über die Runden bringen musste. Letztlich haben wir aber verdient die drei Punkte geholt.»

Auf seine Reservistenrolle angesprochen gab sich Jenny zurückhaltend: «Das ist die Entscheidung des Trainers. Wichtig ist heute einzig das Resultat der Mannschaft.»

Dass es beim FCF wieder einmal an mehreren Stellen brennt, lässt auch den Brünisrieder nicht unbeeindruckt. Er gibt sich dennoch optimistisch: «Sicher tragen die aktuellen Probleme des Klubs nicht gerade zum Erfolg bei. Wenn du auf dem Platz stehst, muss du dies aber vergessen können. Ich bin jedenfalls zuversichtlich, dass die Vereinsführung diesbezüglich Lösungen finden wird.»

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