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FCF verspielte Zwei-Tore-Vorsprung

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Autor: emanuel dula

Trotz einer Vielzahl von Torchancen und einer Zweitoreführung nach gut einer Stunde blieb der FCF zum fünften Mal in Folge sieglos. Aber immerhin zeigte das Team aufsteigende Form, und es reichte endlich wieder einmal zu einem Punktgewinn. Doch diese Partie hätte man klar gewinnen müssen. Martigny nutzte die Gunst der Stunde und profitierte zehn Minuten vor Schluss von einem Handspenalty zum Ausgleich.

Grosse Chancen zu Beginn

Für das letzte Heimspiel dieser Saison wollte man es nochmals gut machen und dem Publikum etwas bieten. Dies ist nur halbwegs gelungen, denn mit einer besseren Chancenauswertung wäre man wohl als klarer Sieger vom Platz gegangen. Aber nicht nur im Abschluss sündigte man, auch der Spielaufbau war zeitweise ganz schwach, es gab manche Fehlpässe, und die Laufbereitschaft war auch nicht besonders hoch.

Kaum hatte die Partie begonnen, brannte es bereits lichterloh vor dem Gästetor. Tayau war unwiderstehlich davongezogen, umdribbelte alles, traf aber einen Verteidiger auf der Torlinie. Ähnliche Szene zwei Minuten später: Diesmal war Hartmann der «Sünder», genauso wie später Benslimane.

Der erste Treffer fiel dann nach zwanzig Minuten doch noch, Hartmann flankte vors Tor, wo der kleine Grandgirard am höchsten stieg und per Kopf verwertete.

Auch nach der Pause spielten die Pinguine schnell nach vorne, und prompt ergaben sich Möglichkeiten. Doch sowohl Tayau wie auch Gudelj scheiterten allein vor Torhüter Zingg. Als Tayau seine x-te Chance vergeben hatte, traf er in der 66. Minute aus schwierigem Winkel zum 2:0 ins Netz.

Martigny gab aber nicht auf. Kurz nach dem zweiten Gegentreffer traf Bossu per Kopf zum Anschlusstor.

Führung verspielt

Die Wende dann innert fünf Minuten: Tayau scheiterte einmal mehr, und im Gegenzug sprang der Ball Fasel im eigenen Strafraum an den Arm. Theoduloz verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum Ausgleich.

Entsprechend sauer war HCF-Trainer Christian Zermatten nach der Partie: «Wir hätten schon früh führen müssen, ich kann nicht verstehen, wie man solche guten Chancen auslassen kann. Wir waren nicht realistisch, zu wenig motiviert. Martigny hat nur auf Konter gelauert und ist dafür noch belohnt worden, aber wir müssen uns natürlich an der eigenen Nase nehmen.»

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