Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

FCF will weiter nach vorne kommen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

FCF will weiter nach vorne kommen

Fussball 1. Liga: Freiburg am Sonntag in Portalban gegen Bex

Nach einer guten, aber wenig konstanten Vorrunde steht der FC Freiburg auf einem Mittelfeldplatz. Man hat je zehn Punkte Abstand zu einem Abstiegs- und Aufstiegs-rundenplatz. Ziel ist, sich in diesem Frühjahr weiterzuentwickeln und im Klassement nach vorne zu stossen. Vieles hängt beim FCF von den ersten Partien ab.

Von EMANUEL DULA

Gegen Mitte Januar wurde nach sechswöchiger Pause das Training wieder aufgenommen. Doch der strenge Winter mit den ausgiebigen Schneefällen liess auch in Freiburg keine normale Vorbereitung zu. Gemäss Trainer Aubonney kam besonders der Einsatz mit dem Ball und den Spielsituationen zu kurz. So wurde improvisiert, in der Halle trainiert und im Februar in Freiburg selbst ein Mini-Camp durchgeführt, welches zum Ziel hatte, den Zusammenhalt und den Teamgeist zu fördern. Dies wurde denn auch erreicht, zudem wurde auch anderes unternommen als Abwechslung zur harten physischen Vorbereitung. Dank der Unterstützung der Klubs aus dem Broye- tal konnten auch einige Partien absolviert werden, es resultierte ein klarer Sieg gegen Romont und gleich fünf Unentschieden gegen Portalban, Bulle, La Tour, Malley und Lausanne.

Vier Abgänge
und ein gewichtiger Zugang

Bereits im letzten November mit der Verpflichtung des Portugiesen Pedro Jordao hat die Klubleitung ein Zeichen gesetzt. Ein Zeichen, dass man zukünftig nach vorne bzw. nach oben schaut, um einmal höhere Ziele anzupeilen. Mit der Verpflichtung in der Winterpause des Ex-Internationalen Régis Rothenbühler wurde diese Strategie noch bestätigt. Man hat dem bekannten Zugang einen Job vermittelt, sodass er beim FCF als reiner Amateur auftreten wird. Er soll der Defensive Stabilität geben und den vielen jungen Spielern seine grosse Erfahrung vermitteln.

Es gab allerdings auch einige Abgänge zu vermelden, Akdag (zu Romont), Chassot (zu Léchelles) sowie Da Silva II (zu Farvagny) waren nicht Stammspieler. Dies war aber Nicolas Sansonnens, ein Spieler, der Verantwortung übernahm und auch wichtige Tore erzielte. Infolge seines Studiums als Sportlehrer will er im Fussball kürzer treten und wechselt vorläufig zu Payerne II. Um diese Abgänge im Kader zu kompensieren, wurden fünf U19-Spieler in die erste Mannschaft integriert, nämlich Pittet (Torhüter), Roulin, Sottas, Sturny und Volery.

Weiter verbessern
und die Talente fördern

Das Ziel für die Vorrunde war das Erreichen des fünften Tabellenplatzes, dies wurde nur um zwei Punkte verfehlt. Trainer Aubonney denkt aber, dass man mit dieser Mannschaft weiter nach vorne stossen kann: «Wegweisend werden die drei ersten Spiele gegen Bex, Martigny und Carouge sein. Wenn wir viele Punkte holen, wäre dann noch einiges möglich. Sonst gilt das Augenmerk der Förderung unserer vielen jungen Spieler, welche vermehrt eingesetzt werden, wenn die Saison für uns gelaufen ist.» Notabene schloss ja der FCF das letzte Jahr erfolgreich mit drei Siegen ab, zuletzt mit einem Auswärtssieg bei Aufstiegs-aspirant Lausanne. Dies lässt zusammen mit den Verstärkungen auf ein gutes Frühjahr hoffen.

Erste Heimpartie in Portalban

Aufgrund der prekären Terrainverhältnisse im St. Leonhard hätte am Wochenende kaum gespielt werden können, so reagierte man beim FCF. Aubonney profitierte von seinen Beziehungen, sodass die Partie gegen Bex nach Absprachen mit dem Gegner und dem SFV nun am Sonntag um 14.30 Uhr in Portalban stattfindet.

Mehr zum Thema