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FDP See ist bei Managed Care anderer Meinung

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Murten Der Vorstand der FDP des Seebezirks empfiehlt ein Nein zu Managed Care. Die Partei begrüsse zwar die Stossrichtung, lehne die Vorlage aber dennoch ab, heisst es in einer Mitteilung. Die FDP See wünscht sich eine «marktwirtschaftliche Lösung», welche die Versicherten über Rabatte freiwillig für den Wechsel in Ärztenetzwerke überzeugen würde. Damit widerspricht sie der nationalen FDP, welche die Managed-Care-Vorlage offiziell unterstützt.

Anderer Meinung ist die FDP See auch bei der Bausparvorlage. Wie schon im März empfiehlt sie auch diesmal ein Nein und entscheidet damit anders als die kantonale und die nationale Partei. Wie die Bezirkspartei mitteilt, sind aus ihrer Sicht die bestehenden Möglichkeiten des Bausparens ausreichend und stehen dem Mittelstand offen. Der Kauf von Wohneigentum für Gutverdienende und Vermögende sei keine Staatsaufgabe und solle entsprechend nicht subventioniert werden. Gerade in Zeiten tiefster Hypothekarzinsen lasse sich die Initiative mit einer liberalen Staatsauffassung nicht begründen.

Ein Nein empfiehlt die FDP See auch für die Staatsvertrags-Initiative: Der heutige direktdemokratische Entscheidungsprozess genüge.luk/mk

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