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FDP Sense erwartet positive Impulse

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FDP Sense erwartet positive Impulse

Klares Ja zu den kantonalen Vorlagen vom 18. Mai

Die FDP Sense begrüsst die Revision des Handelsgesetzes und somit die verlängerten Ladenöffnungszeiten für Geschäfte des täglichen Bedarfs. Sie befürwortet auch den Bau eines Broye-Gymnasiums.

Die FDP Sense erwartet von einem Ja zu beiden kantonalen Vorlagen positive Impulse im Bereich der Bildung, der Wirtschaft und des Handels.

Ein klares Ja zur Förderung
und Erhaltung von Arbeitsplätzen

Die FDP Sense begrüsst die Revision des Gesetzes über die Ausübung des Handels. Neu sollen Geschäfte für den so genannten dringenden Bedarf (auf Französisch treffend dépanneurs genannt) mit einer Verkaufsfläche von bis zu 100 m2 von liberaleren und den Kundenbedürfnissen angepassten Öffnungszeiten profitieren, nämlich von Montag bis Samstag von 06.00 bis 21.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 06.00 bis 19.00 Uhr.

Die FDP Sense ist der Ansicht, dass die vom Grossen Rat vorgeschlagene Neuerung drei wesentliche Vorteile beinhaltet. Einerseits werde der heute bestehende illegale Zustand der Tankstellen-Shops beseitigt. Andererseits werde einem Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger entsprochen, welche gerne und häufig von den Angeboten dieser Shops profitieren. Schliesslich würden die Geschäfte für den dringenden Bedarf neue Arbeitsplätze schaffen, die besonders wegen der attraktiven Öffnungszeiten ideal für Personen seien, die einen Zusatzverdienst erzielen möchten.

«Die Bewohner unseres Kantons sind mündige und freie Glieder der Gesellschaft, welche selbständig entscheiden können, ob sie vom Verkaufsangebot der Geschäfte für den dringenden Bedarf Gebrauch machen wollen oder nicht», schreibt die FDP weiter. Auch die Personen, welche einen Zusatzverdienst suchen, seien mündig genug, um zu entscheiden, ob die Arbeitsbedingungen attraktiv genug seien, um diese Tätigkeit anzunehmen.

Die FDP Sense steht voll und ganz hinter dem Projekt zur Realisierung eines interkantonalen Gymnasiums für den Broyebezirk. Die Vorlage sei insbesondere deshalb richtungsweisend, weil das neue Gymnasium als gemeinsames Projekt der Freiburger und Waadtländer Broyeregion realisiert werde. «Durch die Zusammenarbeit können die Bedürfnisse der Region Broye auf beiden Seiten der Kantonsgrenze besser und kostengünstiger befriedigt werden. Der Standort Payerne ist wegen der zentralen Lage und der guten Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr gewählt worden. Wegen dieses Standortvorteils wird der Kanton Waadt auch 4 Prozent mehr an die Betriebskosten bezahlen, welche im Verhältnis zur Anzahl der Schülerinnen und Schüler aufgeteilt werden», begründet die FDP Sense ihr Ja.

Nein zu den eidg. Initiativen

Sie hat an der letzten Bezirks-Vorstandssitzung auch zu den eidgenössischen Vorlagen Stellung genommen. Wie die schweizerische und kantonale FDP lehnt sie alle Initiativen ab. Zur Armee- und Zivilschutzvorlage sagt die FDP Sense klar zweimal Ja.

FN/Comm .

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