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FDP will mit «starken Persönlichkeiten» als Kandidaten in das Wahljahr 2011 steigen

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Autor: Arthur Zurkinden

Farvagny«Wir zählen in unseren Rängen starke Persönlichkeiten, die sich engagieren wollen», sagte FDP-Kantonalpräsident Jean-Pierre Thürler am Donnerstag an der Delegiertenversammlung in Farvagny und gab sich überzeugt, dass sich dies positiv auf die Wahlergebnisse auswirken und die Partei zulegen wird.

Noch keine Namen

Namen wollte er aber noch keine nennen. Wie er ausführte, sind die Sektionen aufgefordert, ihre Kandidatenvorschläge dem Wahlkomitee unter dem Präsidium von Jean-Jacques Marti zu melden und nicht sogleich an die Presse zu gelangen. «Es ist am Wahlkomitee resp. am Kantonalvorstand alle Elemente zu sammeln und zu analysieren», hielt er zum Thema Kommunikation der Kandidaten fest.

Selbstverständlich beteiligt sich die FDP an allen Wahlen und wird allenfalls auch ohne Hemmung einen Kandidaten für die Ständeratswahlen nominieren, «unabhängig von den heutigen Ständeräten, die sich zur Wiederwahl stellen», meinte er. «Die Ausgangslage für die Staatsratswahlen ist interessant, da es gilt, zwei Sitze neu zu besetzen», sagte er weiter. Nach 15 Jahren scheidet dabei auch der FDP-Vertreter Claude Lässer aus dem Staatsrat, der in Politkreisen oftmals als FDP-Ständeratskandidat genannt wird. «Und für die Nationalratswahlen beabsichtigen wir, der Wählerschaft eine volle Liste zu unterbreiten», fuhr Thürler fort.

Laut Thürler will sich die FDP des Kantons Freiburg als Partei profilieren, die sich für die Schaffung von Arbeitsplätzen, für gesunde Sozialversicherungen und einen effizienten Staat einsetzt, der sehr bürgernah ist. Nach Worten des Vizepräsidenten Markus Ith ist die FDP Freiburg sicher nicht «der politische Arm der Schweizer Grossbanken». Vielmehr gelte es, den KMU beste Rahmenbedingungen zu bieten, um Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen.

Für weitere Steuersenkung

Jean-Denis Geinoz, Fraktionspräsident des Grossen Rates, teilte mit, dass sich die FDP zusammen mit den bürgerlichen Parteien für weitere Steuersenkungen einsetzen werde, dies angesichts der guten Staatsrechnung 2009, die es erlaubt hat, Rückstellungen von 115 Millionen Franken vorzunehmen.

Die Versammlung musste auch Kenntnis nehmen vom Rücktritt des Vizepräsidenten Julien Chavaz, der zum Sekretär der FDP-Fraktion in Bern ernannt worden ist. «Wir suchen eine junge Frau, die nicht im Grossen Rat sitzt», schilderte Thürler das gewünschte Anforderungsprofil für das Vizepräsidium.

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