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Fede und Vopsi stellen Vorgehen infrage

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Die Personalverbände der Staatsangestellten (Fede) und des Personals der sozialen Institutionen (Vopsi) kritisieren die Projektführung bei der Ausarbeitung eines Konzepts zur Sonderpädagogik. Dieses wurde vom Staatsrat der Erziehungsdirektion zum Überarbeiten zurückgeschickt (FN vom Dienstag).

Die Koordination sei nicht befriedigend gewesen, so dass am Schluss das Konzept die Zustimmung von Lehrpersonen, Schuldiensten, Therapeuten, Inspektoren und Eltern nicht habe erreichen können, schreiben die beiden Verbände in einer Mitteilung. Sie hätten bereits bei der Ausarbeitung des Konzepts Staatsrätin Isabelle Chassot mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass die in den Untergruppen geleisteten Arbeiten im Konzept zu wenig berücksichtigt worden seien. Fede und Vopsi kritisieren weiter, dass die Untergruppe 14 selten zusammengekommen sein und ihre Arbeit, ein Informationskonzept, nicht gemacht habe.

 Die beiden Verbände weisen im Communiqué den Vorwurf zurück, dass das Sonderpädagogikkonzept von jenen infrage gestellt worden sei, die daran mitgearbeitet hätten: «Alle Untergruppen haben eine ausführliche und seriöse Arbeit geleistet, indem sie der Projektleitung Berichte von hoher Qualität übergeben haben. Leider wurde diese Arbeit nicht honoriert und bei der Ausarbeitung des Konzepts nie seriös integriert.»

Auf keinen Fall wollen Fede und Vopsi den partizipativen Ansatz des Sonderpädagogikkonzepts infrage gestellt haben. Im Gegenteil: Sie erwarten, dass diese Vorgehensweise bis zur Endfassung des Konzepts weitergeführt wird. uh

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