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Fehlendes Selbstvertrauen

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Volleyball Frauen NLB Eigentlich begann die Partie für die Freiburgerinnen ideal. Schnell führten sie im ersten Satz mit 12:4. Doch plötzlich liess die Konzentration beim Gastgeber nach und Ruswil holte auf. So entwickelte sich eine spannende Schlussphase, bei der sich Freiburg knapp in der «Verlängerung» mit 26:24 durchsetzte. Ebenso umkämpft wie der erste Satz war auch der zweite. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Erst die guten Services von Lucie Mincheva ermöglichten den Einheimischen die Siegsicherung zum erneut knappen 26:24.

Einbruch im dritten Satz

Mit dem beruhigenden 2:0-Satzvorsprung im Rücken sah Freiburg bereits wie der sichere Sieger aus. Doch irgendwie verschliefen die Saanestädterinnen den dritten Umgang total. Es schien, als würde sie die Aussicht auf einen 3:0-Erfolg mehr lähmen denn beflügeln. So konnte sich Ruswil den dritten Satz gutschreiben lassen, ohne dass es sich dabei sehr verausgaben musste.

Freiburg besann sich im folgenden Satz wieder auf seine Stärken. Während sich das Heimteam die sicher geglaubten zwei Punkte nicht mehr wegnehmen lassen wollte, rochen die Luzernerinnen plötzlich Morgenluft. So blieb es bis zum Ende knapp. Die vielen Annahmefehler der Freiburgerinnen gaben schliesslich den Ausschlag zugunsten der Gäste.

Nervenflattern im fünften Satz

Der fünfte Satz musste entscheiden. Dabei punktete Ruswil am Anfang des Satzes mit harten und präzisen Services. Freiburg war in der Annahme nicht präsent und lag schnell mit 0:5 im Hintertreffen. Nach dem Seitenwechsel kam alles gar noch schlimmer. Mit einem Positionsfehler verschenkten die Einheimischen sowohl einen Punkt als auch den Service. Ab diesem Moment war bei den Freiburgerinnen die Konzentration verloren – und wenig später auch das Spiel. nj/ms

Freiburg – Fides Ruswil 2:3 (26:24, 26:24, 15:25, 28:30, 5:15)

VBC Freiburg: Mincheva, Kaseva, Golliard, Gay, Schneider, Fagu, Esposito (Libera), Jungo, Schmutz: Wieland.

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