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+ Ferdinand Bielmann-Gerber, Düdingen

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Geboren wurde Ferdinand Bielmann am 24. Juli 1934 in eine grosse Bauernfamilie. Als Einzigem der 13 Kinder wurde ihm das Gymnasium und das Studium der Philosophie und der Theologie ermöglicht.

1960 wurde er in der Pfarrkirche zu St. Silvester zum Priester geweiht. Während sechs Jahren war er im Rahmen des Redemptoristenordens in der Seelsorge tätig.

Aus Gewissensgründen bat er dann Papst Johannes XXIII. um Dispens von seinen Verpflichtungen als Ordensmann und Priester. Diese Dispens wurde ihm gewährt, und so konnte er das Leben als einfacher Katholik weiterführen. Aus erster Ehe hatte er zwei Söhne.

Beruflich hat er sich in Betriebs- und Volkswirtschaft und Personalführung und Informatik weitergebildet und zeichnete sich verantwortlich für die Anwenderinformatik bei der Volksbank und später bei der Credit Suisse.

Viel Freude bereitete ihm auch die Mitgliedschaft im Cäcilienchor Düdingen, den er einige Jahre präsidierte; ebenso die Mitarbeit im Gastro-Projekt Freiburg zu Gunsten der Arbeitslosen.

Ferdinand liebte die Natur. Er hat den Garten harmonisch gestaltet und mit verschiedenen Kunstwerken bereichert. Dieser wurde zum Ort der Begegnung und Erholung, wozu Ferdinand mit seiner Frau gerne Gäste einlud.

Prägender Lebensinhalt von Ferdinand Bielmann war sein dienstbereites und einfühlsames Dasein für andere. Er stellte seine Fähigkeiten und Talente in den Dienst der Mitmenschen, ohne selber in den Vordergrund zu treten. Wenn jemand Hilfe brauchte, half er in selbstloser Art. Für ihn war es immer sehr wichtig, die Mitmenschen ernst zu nehmen. Toleranz, Akzeptanz und Achtung führten sein Handeln.

Ein wichtiger Lebensinhalt war auch sein Glaube, sein unerschütterliches Grundvertrauen auf Gott, das sein ganzes Leben prägte.

Am 11. August 2008 kam für Ferdinand eine grosse gesundheitliche Krise. Er wollte aber noch nicht sterben und hat nochmals alle Kräfte zusammengerafft. Und so konnte er nach einem Monat nach Hause und gar vieles noch erledigen: insbesondere die adventliche Vorbereitung auf Weihnachten. In den letzten vier Tagen liessen seine Kräfte nach und er musste ins Spital Tafers gebracht werden. Am 11. Dezember 2008 ist er da ruhig eingeschlafen. Eing.

 

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