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Ferienandenken

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ferienandenken

Kampf in den Gassen Mexikos

Mein liebstes Feriensouvenir ist eine «Lucha Libre»-Maske aus Mexico City. Im ersten Moment mutet dieser Gegenstand bedrohlich an, aber die Reise, die ich damit in Verbindung bringe, ist eines meiner schönsten Erlebnisse. Lucha Libre bedeutet Freistilkampf und ist eine Art Show-Wrestling, welches in ganz Mexiko sehr beliebt ist. Die Masken sind die Erkennungs- und Markenzeichen der einzelnen Kämpfer, der Luchadores. Die Maske, die ich gekauft habe, ist jene des berühmten «Dos Santos». Er wird von seinen Landsleuten wie ein Gott verehrt.

Letzten Sommer trat ich endlich die lang geplante und ersehnte Reise nach Mexiko an. Zusammen mit meinem Freund bereiste ich das Land während drei Wochen. Vom ersten Tag an war ich begeistert und fühlte mich entrückt in eine andere Welt. Das Land erstaunte mich mit seiner unglaublichen Vielfalt: Da gibt es die pulsierende Metropole Mexico City, mit ihren Wahrzeichen wie dem Unabhängigkeitsengel oder dem Marktplatz Zòcalo, den Bars und Restaurants und den vielen Museen. Hier besuchten wir die «schwimmenden Gärten»: Mit einem über und über bunt dekorierten Ausflugsboot fuhren wir durch das Geflecht von künstlich angelegten Kanälen, vorbei an Tausenden von Blumen, Bäumen und Sträuchern. Das war sehr entspannend, schon fast meditativ.

Daneben entführen die zahllosen Ruinenstätten der Azteken und Mayas in längst vergangene Hochkulturen. Als ich zwischen den alten Mauern, Tempeln und Pyramiden stand, fühlte ich mich schaurig berührt vom Wissen, dass hier einmal Menschen geopfert wurden.

Als wir in der Stadt Guadalajara waren, in der Stadt, aus der Carlos Santana stammt, hörten wir nachts in einer Gasse lautes Gekreische: Es fand ein «Lucha Libre»-Kampf statt. Es gab die guten und die bösen Kämpfer. Die Leute standen um den Ring, johlten, schrien und feuerten ihren Liebling an. Manchmal verlagerten sich die Kämpfe sogar direkt ins Publikum, oder der Schiedsrichter wurde angegriffen. Was für ein Erlebnis! Am nächsten Tag kaufte ich mir dann die Maske in einem Souvenirshop. befragt von mb

Während den Sommerferien zeigen Freiburgerinnen und Freiburger ihr liebstes Souvenir. Dieser Beitrag schliesst die Serie ab.

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