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Ferienpass ist mit günstigeren Aktivitäten finanziell auf gutem Weg

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«Der Ferienpass ist super gelaufen. Die Kinder und wir hatten Spass und wir haben viele positive Rückmeldungen bekommen», sagt Claudine Audriaz auf Anfrage. Mit ihrem Mann Hubert Audriaz und vielen Freiwilligen hat sie auch die 37. Ausgabe des Freiburger Ferienpasses, der am letzten Sonntag zu Ende gegangen ist, auf die Beine gestellt. Genaue Zahlen könne sie noch keine nennen. Die Zahl der Kinder sei aber wohl vergleichbar mit jener des letzten Jahres, sagte sie. 2013 hatten sich über 500 Kinder eingeschrieben.

Im Gegensatz zu den letzten Jahren präsentiere sich die Finanzlage deutlich besser, sagt Claudine Audriaz. Noch vor zwei Jahren hatte der Ferienpass ein hohes Defizit gemacht. «Daraufhin haben wir Aktivitäten, die zu teuer waren–zum Beispiel das Töpfern–gestrichen und durch billigere Alternativen ersetzt.» Dies zahle sich aus. «Wir sind noch nicht ganz über den Berg, aber auf gutem Weg dazu.»

Eine Anpassung der Aktivitäten erforderten dieses Jahr aber nicht nur die knappen Finanzen, sondern auch das Wetterpech. Manche Aktivitäten, wie beispielsweise das Fischen, hätten ohne Probleme durchgeführt werden können. «Anderes mussten wir absagen, und wir holten die Kinder dann halt zu uns in den Grabensaal, wo sie herumtollen konnten.» Dies habe Flexibilität erfordert, grössere Schwierigkeiten habe es jedoch nicht gegeben, sagt Claudine Audriaz und hält kurz inne, bevor sie anfügt: «Nur einmal hatte unser Bus eine Panne.» Zwar sei schnell ein Ersatz organisiert und der Bus bis am Nachmittag wieder repariert gewesen.Trotzdem wünscht sie sich einen neuen Bus: Zum einen sei der jetzige schon recht alt, zum anderen sei er zu gross. Diesen Bus dürfen nämlich nur Personen fahren, die einen entsprechenden Führerausweis haben. Der Ferienpass arbeite aber viel mit Freiwilligen zusammen und es wäre daher praktisch, wenn alle damit fahren dürften. Zurzeit sei dies aber ein Wunschtraum. «Für einen neuen Bus fehlt uns das Geld», so Claudine Audriaz.

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