Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Festival Geistlicher Musik kürt Wettbewerbsgewinner

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Asteroid Belt» heisst das Werk, mit dem der Japaner Takahiro Sakuma die Jury desInternationalen Festivals Geistlicher Musik Freiburg (Fims) überzeugt hat. Das schreibt die Festivalleitung in einer Medienmitteilung. Uraufgeführt wird die Komposition am 6. Juli 2014 im Rahmen der nächsten Ausgabe des Festivals. Spielen wird sie das Hemu Wind Orchestra, ein Bläserensemble von Studierenden der Musikhochschule Freiburg, unter der Leitung des französischen Dirigenten Philippe Ferro.

Für den zwölften Kompositionswettbewerb des Fims waren laut Mitteilung 47 Werke aus 17 Ländern eingegangen. Die Aufgabe hatte darin bestanden, die berühmten Bläsersinfonien von Igor Strawinsky ganz oder teilweise aufzugreifen. Der 41-jährige Takahiro Sakuma habe die Jury unter anderem mit der Dramaturgie seiner Komposition überzeugt, welche die spirituelle Dimension aus Strawinskys Vorlage aufnehme. Lobende Erwähnungen erhielten ausserdem der Schweizer Bo Wiget für «Odem» und der Japaner Isamu Tachihara für «A Prayer XXI».

Konzert am Freitag

Die Bekanntgabe des Wettbewerbsgewinners erfolgt im Rahmen des Festivals «Plus», welches das Fims diese Woche durchführt. Dabei gibt es un- ter anderem Workshops und Podiumsgespräche für die Studierenden der Musikhochschule Freiburg. Bei einem Interpretationsworkshop setzen sich die Musikerinnen und Musiker mit zeitgenössischen Werken von Mitgliedern der Fims-Jury auseinander. Am Freitag sind die Wer- ke in einem öffentlichen Konzert zu hören. cs

 Konzert mit Werken der Jurymitglieder Thüring Bräm, Dieter Ammann und Akemi Naito: Fr., 29. November, 20 Uhr in der Kirche des Kollegiums St. Michael, Freiburg. Um 18.30 Uhr stellen die Komponisten ihre Werke in der Aula des Kollegiums persönlich vor.

Meistgelesen

Mehr zum Thema