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Festliche Lichter erst 2012

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Freiburg So richtig weihnachtlich ist es in Freiburg bislang nur in den Einkaufszentren: Dort quillen die Tische über vor Baumschmuck, Geschenkpapier und Glitzersternen. Draussen, auf der Strasse, sehen die Bäume und Laternen ebenso kahl aus wie zu anderen Jahreszeiten. Selbst die Weihnachtstanne vor der Kathedrale besticht nur durch simples Naturgrün. Von Vorfreude keine Spur.

Dabei sollte das dieses Jahr eigentlich anders sein. Vor einem Jahr hatte die christlichdemokratische Partei den Gemeinderat aufgefordert, mehr für die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt zu tun. Die Gemeinde sollte nicht die Gesamtkosten übernehmen, sondern die Quartiere beim Schmücken unterstützen und ein gemeinsames Projekt erarbeiten.

Das Vorhaben sei im Gange, erklärte Stadtammann Pierre-Alain Clément (SP) am Montagabend gegenüber dem Generalrat. Problematisch sei gewesen, dass die für das Projekt zuständige Person Anfang 2011 gekündigt habe und erst im Juli ersetzt worden sei. Vor 2012 sei deshalb kein Gesamtkonzept zu erwarten. Doch: «Die Stadt unterstützt alle Quartiere beim Anbringen des Weihnachtsschmucks, wenn diese das wünschen. Und wir bezahlen weiter die Stromkosten – das sind pro Quartier immerhin 25 000 bis 30 000 Franken.»

Enttäuscht über die Antwort zeigte sich Cécile Thiémard (CVP). «Ich hatte mir eine frühere und eine bessere Orientierung erhofft.» Alles, was die Gewerbeverbände und Quartiere bräuchten, sei ein Dienstleistungsangebot. cf

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