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Feuertaufe für Björn Melin

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Autor: frank stettler

eishockey Björn Melin kam zwar am späten Dienstagnachmittag in Freiburg an und hätte bereits gegen den EHC Biel spielen können, doch Trainer Serge Pelletier zog es vor, seinen Neueinkauf nach den Reisestrapazen noch zu schonen. Heute nun, mit drei Trainings in den Beinen, läuft er gegen Servette erstmals für die Saanestädter auf. «Ich habe letztmals vor eineinhalb Wochen eine Partie bestritten und freue mich deshalb, endlich wieder spielen zu können», so der zurückhaltende und eher wortkarge 29-jährige Schwede.

«Fühle mich bereit»

Im Vergleich zu seinem letzten Verein in Russland, Neftechimik Nischnekamsk, seien die Trainings hier weniger auf das Schlittschuläuferische ausgelegt, so Melin. «Obwohl die Zeit seit meiner Ankunft kurz war, fühle ich mich bereit für den Match gegen Servette.» Er kenne das Schweizer Eishockey nicht wirklich und habe nur einige Spiele gegen hiesige Clubs absolviert, führte er weiter aus. «Auch über die Genfer weiss ich nicht viel. Mir wurde aber gesagt, dass Servette ein hart arbeitendes Team sei.»

«Einfaches Eishockey»

Bis auf Mark Mowers, mit dem er in der Saison 04/05 bei Malmö gespielt hatte, kannte Björn Melin keine Spieler von Gottéron. «Was ich aber jetzt schon sagen kann, ist, dass es alles gute Typen sind.» Dass sein neuer Club die letzten drei Spiele allesamt verloren hat, davon lässt sich die Nummer 9 nicht unter Druck setzen. «Ich will einfach nur helfen, damir wir wieder Siege einfahren werden. Dafür arbeite ich hart und spiele mein Spiel, nämlich einfaches Eishockey.»

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