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FEW: Wird Seebezirk vernachlässigt?

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Der SVP-Grossrat Ueli Johner-Etter aus Kerzers möchte, dass die Freiburgischen Elektrizitätswerke (FEW) in Murten oder Kerzers wieder eine Verkaufsstelle betreiben. In einer Anfrage fordert er den Staatsrat auf, allenfalls bei den FEW zu intervenieren.

Ueli Johner stellt in seinem Vorstoss fest, dass die FEW – nebst der Stromversorgung – als weitere Dienstleistung oder als Dienst am Kunden an acht Standorten des Kantons Depots oder Verkaufsstellen betreiben, in denen nebst Elektrohaushaltgeräten auch Elektroartikel gekauft werden können, die nicht bei jedem Grossverteiler oder Selbstbedienungs-Shop erhältlich sind. «Vor allem kann der Konsument in diesen Fachstellen in jedem Fall kompetenten Rat einholen.»
Laut SVP-Politiker sind die acht Verkaufsstellen über das ganze FEW-Netz verteilt, zwei sogar ausserkantonal (Payerne und Château d’Oex). Der Seebezirk könne jedoch nicht (mehr) von einer solchen Dienstleistung profitieren. Er gibt zudem zu bedenken, dass im ganzen Seebezirk auch kein privates Elektrofachgeschäft zu finden ist. «Ist es nicht eine Ungleichbehandlung oder gar eine Zwei-Klassen-Einteilung der Stromkonsumenten durch die FEW, wenn der nördliche Bezirk von einem Service ausgeschlossen ist, der in den östlichen, westlichen, zentralen und südlichen Kantonsteilen angeboten wird?» will Ueli Johner-Etter vom Staatsrat wissen.

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