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Finanzen bereiten Sorge

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Unter dem Präsidium von Suzanne Stritt-Schwegler hat der Stiftungsrat «Le Torry» getagt. Das Zentrum für Suchtbehandlungen in der Stadt Freiburg bietet sozialtherapeutische Behandlungsprogramme für suchtkranke Menschen an. Letztes Jahr haben 55 substanzabhängige Personen an den stationären Programmen teilgenommen.

«Le Torry» wurde im Jahre 2002 mit der Qualitätsauszeichnung «QuaTheDA» (Qualität Therapien Drogen – Alkohol) ausgezeichnet. Dieses Qualitätssystem musste zusätzlich zu den angebotenen Dienstleistungen erarbeitet werden. «Trotz Qualitätsmanagementsystem stehen die alkoholabhängigen Personen klar im Zentrum des Geschehens», heisst es in der Medienmitteilung der Stiftung.Das Bundesamt für Sozialversicherung hat seine Praxis der Ausrichtung von Beiträgen an stationäre Organisationen in der Suchtarbeit angepasst. Suchtmittelabhängigkeit allein reicht nicht mehr für Anspruch auf Leistungen im Sinne des Invalidenversicherungsgesetzes. Verschiedene Suchtinstitutionen wie «Le Torry» sahen sich mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, da die Subventionen viel tiefer ausfielen als in den Vorjahren.
Ein neues Finanzierungsmodell, aufgebaut auf der nationalen Vier-Säulen-Politik, ist zurzeit in verschiedenen Kantonen in Prüfung. Dieses sieht vor, dass Suchtinstitutionen nach Leistungsverträgen für jede Person eine Pauschale erhalten, welche durch den Kanton ausgerichtet wird. «Bis heute hat sich aber noch kein Kanton für das neue Modell entschlossen», teilt die Stiftung mit. Viele Fragen seien noch offen.
Präsidentin Suzanne Stritt-Schwegler hat denStiftungsratsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit gedankt und deren fachliche Kompetenz und Offenheit betont.
Die Stiftung hat August Pauchard, Gründungsmitglied und ehemaliger Präsident der Stiftung, verabschiedet. Er wird ersetzt durch Jean-Louis Verdu.

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