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Finanziell abgesichert in den Lebensabend

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Wer heute in der Schweiz zur Welt kommt, hat eine 50-prozentige Chance, 100 Jahre alt zu werden. Das galt vor nicht allzu langer Zeit noch als eine fantastische Zahl. Auch die Schweizer Finanzinstitute spüren diese alternde Gesellschaft: Etwa zwei Drittel der Schweizer Kundenvermögen gehören Pensionierten. Die vielen neuen Alten verbringen ihren Lebensabend weit aktiver als frühere Generationen – Gesundheit sei Dank.

Heutzutage können sich die Pensionierten Aktivitäten widmen, für die sie zu Beginn ihres Erwerbslebens das Geld und später die Zeit nicht hatten. Die finanziellen Veränderungen, welche die Pensionierung mit sich bringt, sind auch deshalb tief greifender, als viele meinen. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit der finanziellen Seite des dritten Lebensabschnitts zu befassen.

Geordnete Pensionsplanung

Bei der Finanzplanung für die Zeit nach dem Erwerbsleben gilt es, diverse Grössen zu beachten wie etwa Einnahmequellen, Ausgabenbudget, Vermögenserträge, Schulden- und Steueroptimierung, Anlagerisiken, Ehe- und Erbrecht. Das klingt nach ganz schön viel. Für eine realistische Einschätzung der Zusammenhänge zwischen Sozialversicherungen, Kapitalanlagen, dem persönlichen Budget, Steuer- und Rechtsfragen ist deshalb eine eingehende Beratung angezeigt.

Grundsätzlich gilt: Je eher sich jemand mit seinen finanziellen Verhältnissen nach der Pensionierung befasst, desto besser. Zeichnen sich nämlich finanzielle Lücken ab, so kann man diese allenfalls noch in den letzten Jahren des Erwerbslebens schliessen und nötige Mittel ansparen. Dazu eignen sich zum Beispiel Einlagen in die freiwillige Säule 3a.

Für eine umfassende Pensionsplanung ist es wichtig, die individuelle Vorstellung für das Leben im Ruhestand und die persönlichen Bedürfnisse ins Zentrum zu stellen.

Nach Abklärung der aktuellen Vermögenssituation werden die finanziellen Ziele für die Zukunft und erste Lösungsansätze festgelegt. Daraus lässt sich ein detaillierter Finanzplan erstellen. Die Entscheidung, welche Massnahmen dieses Finanzplans tatsächlich umgesetzt werden, liegt beim Pensionär in spe.

Mit dem 55. Geburtstag erreicht man das ideale Alter, um die Pensionsplanung konkret in Angriff zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt lässt sich in der Regel abschätzen, welche finanziellen Mittel für den Ruhestand zur Verfügung stehen werden. Die Zeit ist auch reif, sich Gedanken darüber zu machen, ob man eine Frühpensionierung anstrebt und/oder einen Kapitalbezug aus der Pensionskasse tätigen möchte.

Gerade bei solchen Entscheidungen hilft eine professionelle Beratung. Sie bringt Sicherheit, zeigt konkrete Perspektiven auf und hilft, von Steuervorteilen zu profitieren.

Die Autorin

Stephanie Bielmann ist Finanzplanerin bei der Raiffeisenbank Sensetal. 031 919 11 52. stephanie.bielmann2@raiffeisen.ch

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