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Finanzielle Unterstützung für die Solarpark-Studie

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 

Als Folgeprojekt dersogenannten Industriellen Ökologie entsteht in Düdingen in Zusammenarbeit verschiedener Unternehmer womöglich ein Solarpark (FN vom 26. März). Am Mittwochabend hat auf Einladung des Sensler Regionalsekretärs Manfred Raemy ein Treffen zwischen den Unternehmern stattgefunden. Zwar hätten nicht sehr viele daran teilgenommen, die Anwesenden hätten jedoch grosses Interesse am Projekt gezeigt, sagt Manfred Raemy. Deshalb wird er nun zehn Unternehmen Düdingens anfragen, ob sie bereit wären, vertiefte Abklärungen zur Möglichkeit der Realisierung eines Solarparks zu machen. In den nächsten zwei Wochen sollen diese Kontakte geknüpft werden und wenn möglich soll Ende Mai dann der Startschuss für die Solarpark-Studie fallen. Diese würde gemäss Raemy zu 80 Prozent durch Gelder der Neuen Regionalpolitik (NRP) finanziert. Für den Rest der Kosten müssten die Firmen selber aufkommen.

Als Erstes werden vor allem Firmen im Bereich Bahnhof Nord, Warpel und Birch angefragt. «Das heisst aber, dass das Projekt zu einem späteren Zeitpunkt auch für al- le anderen offen sein wird.» Einer der zehn Partner, die Manfred Raemy für den Solarpark gewinnen möchte, sei die Gemeinde.

Nicht nur in Düdingen

Das Freiburger Pilotprojekt«Industrielle Ökologie» sollIdeen für innovative und nachhaltige Projekte fördern. Es ist ein Aktionsbereich der NRP und läuft nicht nur in Düdingen, sondern auch in Bulle, Romont und Sévaz.

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