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Finanzierung

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Finanzierung

Bund, Kanton und die Stadt Freiburg zahlen

Das kantonale Amt für Umwelt hat aufgrund des Expertenberichts den Bauherrn (ein Konsortium bestehend aus dem Kanton und der Stadt Freiburg) ersucht, die vorgeschlagenen Sofortmassnahmen umzusetzen. Die Aufwendungen bis Ende Dezember 2008 für die Untersuchungen und Analysen im Hinblick auf die Sanierung der Deponie betrugen rund 1,6 Millionen Franken. Der Voranschlag für die nächsten Etappen sieht Ausgaben von 12,5 Millionen Franken vor. Die Kosten für eine definitive Sanierung können dagegen noch nicht beziffert werden. 40 Prozent übernimmt der Bund. Der Rest geht zulasten des Kantons und der Stadt. Damit einer schnellen Sanierung nichts im Weg stehe, teilten sich die Stadt und der Kanton die Kosten je hälftig, wie Staatsrat Georges Godel betonte. Juristische und historische Abklärungen sollen jedoch aufzeigen, wer schliesslich nach dem Verursacherprinzip die Zeche zu bezahlen hat. Heute gehört das Grundstück dem Kanton. Die Deponie wurde einst aber von der Stadt betrieben. rsa

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