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Finanzmarktkrise schickt die Börsen ein weiteres Mal auf Talfahrt

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ZÜRICH Der SMI schloss 6,12 Prozent tiefer auf 6458,72 Punkten. Das ist der grösste Kursverlust seit den Anschlägen vom 11. September, als das Börsenbarometer um mehr als sieben Prozent eingebrochen war. Als einen Auslöser des Kurseinbruchs orteten Händler die jüngste Entwicklung bei der Hypo Real Estate. Für die deutsche Immobilienbank musste über das Wochenende ein zweites Rettungspaket geschnürt werden. Zudem deute die Tatsache, dass verschiedene EU-Staaten für Spareinlagen garantieren wollen, auf den Ernst der Lage hin.

Einmal mehr standen deshalb die Aktien der Grossbanken UBS und Credit Suisse sowie des Rückversicherers Swiss Re stark unter Druck. UBS sackten um rund 13, Credit Suisse neun und Swiss Re sogar um mehr als 13 Prozent ab.

Die Titel des Vermögensverwalters Julius Bär brachen kurzzeitig bis zu einem Viertel ein und schlossen noch 15 Prozent tiefer. Sie leiden nach Ansicht von Händlern darunter, dass die Bank über die auf alternative Anlagen spezialisierte Tochter GAM im Bereich Hedgefonds tätig ist. sda

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