Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Findet Gottéron den Weg zum Sieg?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Die Freiburger reisen heute zum heimstarken Rapperswil

Autor: Von KURT MING

Rappi eine Heimmacht

Sportlich und finanziell schwächere Teams müssen landauf landab in allen Meisterschaften ihre Punkte zu Hause holen. Rapperswil/Jona, das mit einem kleineren Budget als Freiburg arbeiten muss, hat diese Zielvorgabe bisher meisterlich erfüllt. Die St. Galler holten die meisten ihrer 30 Punkte vor den eigenen Fans und können sich mit einem Heimsieg gegen Freiburg praktisch schon vor Weihnachten die Playoff-Quali holen. Das Angriffsduo Roest/McTavish zählt übrigens zum offensiv besten auf Schweizer Eis und muss den Vergleich mit den teuren Lockout-Spielern aus der NHL nicht scheuen. Mit drei ausländischen Stürmern spielt Rappi im Lido ein attraktives Angriffshockey mit grossem Erfolg. Die Saisonbilanz zwischen dem Tabellenvierten und Gottéron ist übrigens bei je einem Heimsieg ausgeglichen.

Anders als bei Rappi herrscht im Moment beim Freiburger Eishockeyklub ziemlich dicke Luft. Der Verwaltungsrat sucht hinter verschlossenen Türen offensichtlich nach Lösungen, um seine Führungscrew und Mannschaft wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Gleichzeitig stehen aber auch Vertragsverhandlungen an. Direktor von Mentlen hat sich diesbezüglich geäussert, bei den momentanen Leistungen sei es schwierig, Verträge zu machen. Durchgesickert ist zudem, dass Lugano nicht nur Valentin Wirz holen wird, sondern auch dem Topskorer Jukka Hentunen ein gutes Angebot gemacht haben soll. Ein finnisches Ausländertrio Nummelin/Peltonen/
Hentunen wäre für die Tessiner im Meisterschaftsbetrieb schon die halbe Miete wert.

Einer, der auch nächste Saison den Drachendress tragen wird, ist Captain Philippe Marquis. Er macht sich natürlich auch Sorgen um die sportliche Zukunft seines Klubs, hat aber wie Trainer Popichin nur ein Mittel, um wieder auf die Siegesstrasse zurückzukommen: «Wir müssen die Tabelle vergessen und von Spiel zu Spiel schauen. Und eigentlich bleibt uns nur eines, hart zu arbeiten.»
Popichin wird auch in Rapperswil bis auf Lintner, der ein leichtes Training aufgenommen hat, mit dem besten Kader antreten können.

Eishalle Lido, heute um 19.45 Uhr.

Mehr zum Thema