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Fischsterben im Wyssebach

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Die Polizei und der Fischereiaufseher mussten am Montagvormittag wegen einer Gewässerverschmutzung im Wyssebach auf dem Gebiet der Gemeinde St. Antoni ausrücken. Sie stellten auf einer Strecke von rund einem Kilometer mehrere Hundert verendete Fische fest. Die Schadensumme ist noch nicht bekannt.

Offensichtlich war Gülle in den Bach gelangt. Wo diese in den Bach fliesst, wird noch abgeklärt, wie der Sprecher der Kantonspolizei am Montag auf Anfrage sagte.
Bei der Sommerhitze genüge eine relativ kleine Menge, um den bereits raren Sauerstoff im Wasser zu neutralisieren. Die Ursache des Fischsterbens sei mittlerweile beseitigt. Die Gründe würden in Zusammenarbeit mit dem Fischereiinspektorat und dem Amt für Umweltschutz weiter untersucht, meldete die Polizei.

Übersetzte Geschwindigkeit

Die Polizei hat über das Wochenende verschiedene Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Am Freitag um 23.25 Uhr wurde ein Autofahrer in Arconciel in einer 50-Begrenzung vom Radar mit 93 km/h erfasst. Am Samstag um 11.10 Uhr in Léchelles in einer 80-Begrenzung fuhr ein Automobilist mit 140 km/h und ein weiterer mit 136 km/h. Gleichenorts wurde am Samstag ein Motorradfahrer ebenfalls mit 140 km/h erwischt.

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