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Flüchtlinge marschieren Richtung Westen

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 Flüchtlingskrise und kein Ende: In Ungarn, wo Tausende seit Tagen auf die Weiterfahrt in den Westen warten, gab es gestern wieder dramatische Szenen. In Budapest und Umgebung machten sich mehrere Hundert Flüchtlinge–vor allem Syrer–zu Fuss auf den Weg Richtung Westen. Bis zur österreichischen Grenze ist dies ein Marsch von mehreren Tagen.

Trotz der dramatischen Lage ist die EU weiter tief zerstritten, wie mit den Flüchtlingen umgegangen werden soll. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel fordert eine «faire Lastenverteilung» zwischen den 28 EU-Staaten. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hingegen macht Front gegen eine derartige Verteilquote und verschärft die Gesetze gegen Immigranten.

Derweil hat sich Grossbritannien bereit erklärt, mehr Flüchtlinge aufzunehmen als bisher angekündigt. sda

Berichte Seite 23

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