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Flüchtlinge stürmen Züge in Richtung Westen

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Während Tagen hatten 2000 Flüchtlinge im Hauptbahnhof Budapest ausgeharrt. Ungarn hätte sie registrieren müssen, doch das Land unternahm nichts. Gestern liess es die Flüchtlinge ziehen. Sofort bestiegen sie zu Hunderten Züge nach Wien, Berlin und Zürich. Die Schweizer Grenzwächter übergaben die Ankömmlinge der Kantonspolizei St. Gallen, teilte das Grenzwachtkorps gestern mit. Die meisten Flüchtlinge kämen aus Kriegsländern wie Syrien, Afghanistan, Irak und auch Iran, so Andreas Brunner von der Kantonspolizei. Pro Woche erreichten derzeit 100 bis 200 Flüchtlinge auf diesem Weg die Schweiz. sda

Bericht Seite 17

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