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FN-Redaktion zeigt Mut und Grösse

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Einem sehr bekannten pensionierten Arzt aus dem Sensebezirk, der in den FN in regelmässigen Abständen interessante und aufschlussreiche Kolumnen schreibt, wirft ein Leserbriefschreiber vor, er sei ein ausgeprägter Polemiker. Zudem wird der FN-Redaktion der Rat erteilt, den Kolumnistinnen und Kolumnisten mehr auf die Finger zu schauen und die Publikation von polemischen Gastkolumnen abzulehnen.

Unter dem Titel «Einseitige Berichterstattung» schreibt der Verfasser eines weiteren Leserbriefes, dass die FN schon mit ihrer Berichterstattung über die Corona-Pandemie die Menschen nur in Angst und Schrecken versetzten und auf Panik machten. Renommierte Professoren und Ärzte würden als Corona-Leugner dargestellt.

Als Medienkonsument möchte ich festhalten, dass Tageszeitungen in gewissen Regionen der Schweiz die meistgelesenen Kommunikationsmittel sind. Dazu gehören auch die «Freiburger Nachrichten». Tatsache ist ebenfalls, dass die Mitglieder der FN-Redaktion alles unternommen haben, um möglichst sachlich, aufrichtig, realistisch, vielseitig, aber doch kritisch über die Corona-Pandemie zu informieren.

Eigentlich sollten die beiden Leserbriefschreiber der Redaktion danken, dass für die FN selbst so negative Leserbriefe überhaupt publiziert werden. Praktisch alle übrigen Tageszeitungen der Schweiz würden diese kommentarlos in den Papierkorb werfen. Denn gerade mit der fortschreitenden Digitalisierung drängen sich immer mehr Rechts- und Linkspopulisten in den Vordergrund. Das Vorgehen der FN, auch solche Stimmen zuzulassen, ist mutig und zeigt Grösse. Die Medienkompetenz ist also bei den FN seit Jahren vorbildlich. Vielen Dank.

Die Mitglieder der FN-Redaktion haben alles unternommen, um sachlich zu informieren.»

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