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Forderungen der CSP Sense an den Staatsrat

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DüdingenAn einem öffentlichen Informationsabend hat sich die CSP Sense Anfang Februar mit dem Thema umwelt- und sozialverträgliche Raumplanungspolitik auseinandergesetzt. Nun hat sie zu drei damals besprochenen Themen Forderungen an den Staatsrat formuliert. So will die Bezirkspartei gemäss Mitteilung, dass alle Energie-Nutzer und -Produzenten erfasst und auf Karten eingetragen werden. Weiter soll der Staatsrat ein Konzept über die Wärmerückgewinnung mit einem Potenzial von 30 Prozent vorlegen. Eine Aufsichtskommission soll die Analysen begutachten und Fernwärme-Anbieter und -Abnehmer an einen Tisch bringen. Die beteiligten Industriebetriebe seien steuerlich zu entlasten und über die Wirtschaftsförderungen zu unterstützen.

Im Bereich öffentlicher Verkehr fordert die CSP Sense vom Staatsrat gute Verbindungen zwischen den regionalen Zentren und Freiburg. Städtebau, Transport und Mobilität sollen koordiniert werden, wozu auch die Einschränkung von Bauzonen gehöre.

In Bezug aufs Thema «Bautennutzung in der Landwirtschaftszone» will die Partei, dass neu ausgebaute Objekte in den ersten 25 Jahren nicht als Ferien- oder Zweitwohnungen genutzt werden dürfen. Den Gemeinden dürfen gemäss CSP keine Kosten für die Erschliessung mit Strom und Wasser entstehen. Die Entsorgung des Abwassers müsse unter Einhaltung der Umweltvorschriften geschehen. Wer trotzdem ein Objekt ausbauen kann und will, soll dies dürfen – so würden Häuser bewohnt bleiben. Es könne günstiger Wohnraum geschaffen werden, ohne neues Land zu verbauen. ak

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