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Forscher entdecken Schwächen bei Supraleiter

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Supraleiter sind Materialien, deren elektrischer Widerstand beim Unterschreiten der sogenannten Sprungtemperatur auf null abfällt. Diese Funktion kann nützlich sein, beispielsweise in der Medizin, im Bereich der Elektrizität, der Elektronik oder auch für Magnetschwebebahnen.

Die Grundlagenforschung der Festkörperphysik beschäftigt sich mit diesen neuen Synthesematerialien und versucht, diese besser zu verstehen, um schliesslich neue Anwendungsgebiete finden zu können.

Einem Forscherteam der Universität Freiburg ist nun ein Durchbruch gelungen. Es hat nämlich am potenziellen Supraleiter TiSe2 eine Reihe von Schwachstellen eruieren können, teilt die Universität Freiburg in einem Communiqué mit. TiSe2 wird zum Supraleiter, wenn das Material Druck ausgesetzt ist oder durch Kupfer verunreinigt wird.

Diese Materialschwächen seien bisher kaum bekannt gewesen und hätten so ein umfassendes Verständnis zur Anwendung des Materials verhindert. Die Erkenntnisse des Doktoranden Baptiste Hildebrand und des Oberassistenten Clément Didier aus dem Team des Physik-Professors Philipp Aebi helfen, künftige Supraleiter besser zu synthetisieren und deren Eigenschaften zu verbessern, so die Mitteilung. uh

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