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Fotografin Arunà Canevascini reist nach Argentinien

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Die Freiburger Fotokünstlerin Arunà Canevascini wird vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2021 die von der Stadt Freiburg betriebene Künstlerresidenz in Buenos Aires beziehen. Eine vierköpfige Fachjury habe die 28-Jährige ausgewählt, teilt das städtische Kulturamt mit. Canevascini habe die Jury «mit ihren grossen Qualitäten und ihrem künstlerischen Potenzial» überzeugt.

Arunà Canevascini will in der argentinischen Hauptstadt an einem Buchprojekt und einem Kurzfilm arbeiten. Das Buch soll sich um Fragen und Bilder ihres Alltags drehen; im Kurzfilm will sie zeigen, wie sie als junge Frau eine unbekannte Grossstadt entdeckt. Ziel sei, mit einem Buch-Entwurf und den für den Kurzfilm notwendigen Aufnahmen nach Freiburg zurückzukehren, heisst es in der Mitteilung.

Canevascini lebt und arbeitet in Freiburg. Ihre Ausbildung als Fotografin absolvierte sie an der Schule für angewandte Künste in Vevey, an der Kantonalen Kunstschule in Lausanne und an der Hochschule der Künste in Bern. Ihre grösste Inspiration ist der Alltag, in dem sie mit der Kamera scheinbar banale Details einfängt und zu etwas Besonderem macht. Die Künstlerin zeigte ihre Arbeiten in mehreren Ausstellungen und an Festivals in der Schweiz und im Ausland. Sie stellte unter anderem in der Kunsthalle Fri Art und im Museum für Kunst und Geschichte Freiburg aus und hat mehrere Preise gewonnen.

Die Künstlerresidenz in Buenos Aires befindet sich im Quartier La Boca, einem Zentrum künstlerischen Schaffens. Sollte Arunà Canevascinis Aufenthalt durch die Corona-Pandemie verunmöglicht werden, werde sie ihr Projekt in Freiburg verwirklichen und hier von einer lokalen Residenz profitieren, die die Stadt im Rahmen der Corona-Hilfsmassnahmen zur Verfügung stelle, schreibt das Kulturamt.

cs

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