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Frage der Philosophie

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Mit MICHEL PITTET sprach JEAN-LUC BRÜLHART

Über sechs Prozent der HSW-Abgänger gründen ihre eigene Firma. Wie erklären Sie sich dieses gute Ergebnis?

Grundsätzlich kann man sagen, dass die HSW eine Philosophie der Firmengründungen lebt. Die Dozenten sind mehrheitlich in der Wirtschaft tätig und kennen die Praxis genau. Weil die Ausbildung alle zwei Jahre berufsbegleitend angeboten wird, kommen die Studenten aus der Berufswelt – dies im Gegensatz zu Studierenden der Universität oder der Hochschule für Technik und Architektur.

Inwiefern spielt die Zweisprachigkeit der Ausbildung eine Rolle?

Beide Sprachen zu beherrschen, ist natürlich ein grosser Vorteil – auch wenn es darum geht, eine Firma auf die Beine zu stellen. In Zusammenarbeit mit der HSW Bern bieten wir zudem einen MBA-Nachdiplomkurs an. Hier kommt mit dem Englisch eine dritte Sprache hinzu.

Was bedeuten Start-up-Firmen für den Kanton?

Neben den multinationalen Firmen ist es unbedingt nötig, einheimische Unternehmen zu haben. Sie generieren Wertschöpfung und bereichern das Angebot. Nicht zuletzt sollen Studienabgänger durch Start-ups motiviert werden, ebenfalls ein Unternehmen zu gründen.

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