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Fraktionsvertretungen besser ausgleichen

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Nach den kommunalen Wahlen im Jahr 2001 wurden auch die Kommissionen und Vertretungen der Gemeinde neu bestückt. Im Generalrat Freiburg hatte dabei die Ratslinke ihre Mehrheit mit Druck durchgesetzt und meist die FDP überstimmt. Deren damaliger Generalrat Denis Boivin verlangte eine Anpassung des Generalratsreglements. Er wollte eine ausgeglichene Vertretung der Fraktionen in den Kommissionen, mindestens einen Sitz für jede Fraktion, sowie dass keine Fraktion eine Kommissions-Mehrheit habe, wenn sie über eine Mehrheit nicht auch im Generalrat verfüge. Das Büro des Generalrats unter Präsident Jean-Pierre Largo (FDP) stellte eine Revision des Reglements fürs Jahr 2004 in Aussicht. Das Büro unterstützte den Antrag, strich aber die Minimalvertretung heraus. «Die genügt, um das Mitmachen aller Fraktionen zu ermöglichen», sagte Berichterstatterin Andrea Burgener (SP). Einstimmig wurde diese Präzisierung gestern Abend angenommen. Diese bezieht sich nicht nur auf die Kommissionen, sondern auch auf die Delegationen in Gemeindeverbänden oder kantonalen Institutionen. So hatte es vor zwei Jahren auch für die Vertretung in der Agglomerationsversammlung heftige Diskussionen und zwei Abstimmungen gegeben.

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