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Frankreich zieht die Rentenreform vor

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Paris 18,6 Milliarden Euro will die französische Regierung bis 2013 einsparen: Sie verschärft zur Sicherung der Top-Bonität Frankreichs ihre Sparpolitik. Ministerpräsident François Fillon kündigte zudem an, dass die Rentenreform um ein Jahr vorgezogen wird. So sollen ab 2017 die Franzosen im Alter von 62 Jahren in Rente gehen können. Bislang liegt das Renteneintrittsalter bei 60. Vorübergehend sollen auch bestimmte Unternehmenssteuern steigen. Bis 2016 will Frankreich weitere 65 Milliarden Euro einsparen. Auf das Wahljahr 2012 entfallen sieben Milliarden Euro an Einschnitten. sda

Bericht Seite 17

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