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Franz Baeriswyl

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Franz Baeriswyl, das Euro-Studio Landgraf und Schauspieler Peter Bause haben am Mittwoch im Equilibre in gewohnter Manier überzeugt. Sie haben mit dem «Kaukasischen Kreidekreis» von Bertolt Brecht die 50. Saison von «Theater in Freiburg» abgeschlossen. Wie lautet Ihre Jubiläumsbilanz?

Wir sind sehr zufrieden! Das Equilibre war bei allen Aufführungen gut gefüllt, teilweise sogar ausverkauft. Auch die Zahl der verkauften Abonnemente konnten wir im Vergleich zur letzten Saison noch einmal um zehn Prozent auf etwa 330 steigern. Sehr gefreut hat uns der Erfolg des Familienmusicals «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel», das wir speziell zum Jubiläum programmiert haben. Auch das zweite Familienstück, «Frau Holle», ist gut angekommen.

 

 Und wie zufrieden sind Sie mit den sechs Abonnementsaufführungen?

Auf der ganzen Linie überzeugt haben unsere altbekannten Truppen: das Theater Orchester Biel Solothurn und das Euro-Studio Landgraf. Der Saisonauftakt mit Shakespeares «Viel Lärm um nichts» war sehr gelungen, und das Schauspiel «Licht im Dunkel» war ebenso ein Höhepunkt wie die Komödie «Der Vorname». Eher enttäuschend waren hingegen die Vorstellungen der beiden Ensembles, die zum ersten Mal bei uns spielten: Das Landestheater Tübingen mit dem Kriminalstück «Three Kingdoms» und das Theater an der Ruhr mit Lessings «Minna von Barnhelm» haben einen durchzogenen Eindruck hinterlassen.

 

 Zum Abschluss der Saison 2013/2014 haben Sie bereits das Programm für 2014/2015 vorgestellt. Was darf das Publikum erwarten?

Am 19. September geht es ausser Abonnement mit dem zweiten Teil des Jubiläums weiter. Da planen wir einen Festanlass mit dem Kabarettduo Luna-Tic für unsere Abonnenten, für offizielle Gäste und alle anderen Interessierten. Im regulären Abo-Programm bieten wir wieder sechs Aufführungen: Darunter befinden sich einige moderne, weniger bekannte Stücke. Das Theater St. Gallen präsentiert mit Dürrenmatts «Besuch der alten Dame» einen veritablen Klassiker. Und mit «Queen of Rock» über das Leben und die Karriere von Tina Turner haben wir auch wieder einmal ein Musiktheater im Programm. cs/Bild ae/a

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