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Franz Zbinden- Poffet, Schmitten

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Geboren am 20. Dezember 1943 als Sohn von Emil und Marie Zbinden-Kurzo wuchs Franz Zbinden-Poffet als zweitjüngstes von vier Geschwistern auf dem Bauernhof in Lanthen auf.

Die zwei letzten Jahre der Schule verbrachte er im Welschland. Auch dort arbeitete er viel auf dem Bauernhof mit. Schon früh zog es ihn in die Natur. Mit 16 Jahren machte Franz Zbinden-Poffet einen Baumwärterkurs. Mit 20 Jahren erlitt er einen schweren Töffunfall und lag zwei Monate im Spital. Deshalb musste er seinen geliebten Beruf als Baumwärter aufgeben und arbeitete als Chauffeur.

Viel zu früh – mit 24 Jahren – verlor er seinen Vater und übernahm das Heimet. Seine Gesundheit liess es später wieder zu, dass er im Gartenbau in der Baumschule Brülhart arbeiten konnte. Das tat er bis zu seiner Pensionierung. 1970 heiratete er seine liebe Frau Hanni Poffet. Mit ihr zog er seine drei Kinder Herbert, Beat und Eliane auf.

Sein grösstes Hobby galt nebst seinem Garten immer den Bergen. Diese Leidenschaft konnte er auch mit seinen Kindern teilen, sei es beim Bergsteigen, bei Ski- oder Hochtouren. Mit 40 Jahren begann er dann auch mit dem Skifahren. Noch im Dezember 2017 genoss er herrliche Pisten in Zermatt. Sehr stolz war er auf die Besteigung aller 4000er in der Schweiz. Zuletzt stand er mit 71 Jahren auf dem höchsten Berner Berg, dem Finster­aarhorn, und im Mai letzten Jahres auf dem Wildhorn mit seinem jüngeren Freund Ueli. Er genoss es, alle Ecken und Winkel in der Schweiz zu entdecken. Dies auch bei all den schönen Ausflügen mit seinen Freunden. Viel Freude machten ihm stets alle Zusammentreffen mit der Verwandtschaft. Dank ihren Söhnen reisten Hanni und Franz Zbinden-Poffet 1997 nach Australien, im Jahr 2000 nach Nepal und vier Jahre später nach Afrika, um den Kilimanjaro zu besteigen.

Im Dezember 2017 veränderte die Diagnose Krebs sein Leben. Doch trotz der Krankheit durfte er bis zu seinem Tod am 5. Mai 2018 noch viel Zeit mit der Arbeit in seinem geliebten Garten verbringen – ein Ort, der ihm sehr am Herzen lag und in dem sich nun alle wohlfühlen sollen und willkommen sind.

Eing.

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