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Fräschels kann Speicher vorerst nicht kaufen

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Im Mai beauftragte die Gemeindeversammlung von Fräschels den Gemeinderat mit Abklärungen, ob die Gemeinde ein 300-jähriges Speichergebäude im Dorfkern von Fräschels kaufen soll. An der Gemeindeversammlung vom Donnerstagabend informierte Ammann Peter Hauser, dass der Kauf nicht zustande kommt. «Damit das Geschäft bei den Stimmbürgern überhaupt eine Chance hätte, könnten wir den Speicher höchstens für einen symbolischen Preis kaufen», sagte Peter Hauser. In der Zwischenzeit hat sich die Besitzerfamilie zudem entschieden, den Speicher vorderhand im Familienbesitz zu belassen und zu unterhalten.

Reservoir wird abgebrochen

Zuvor bewilligte die Gemeindeversammlung zwei Kreditbegehren ohne Gegenstimmen und weitgehend diskussionslos. So kann die Gemeinde 2017 24 Quecksilberlampen in den Quartieren ersetzen. Für diese erste Etappe eines mehrjährigen Projektes investiert die Gemeinde 35 000 Franken. 25 000 Franken stellt die Gemeinde für den Abbruch des alten Wasserreservoirs bereit. Seit zehn Jahren ist das Reservoir von der Wasserversorgung abgetrennt. «Wir haben keine alternative Nutzung für das Reservoir gefunden», sagte Gemeinderat Urs Schwab. Damit bleibe nur der Abbruch.

Schliesslich genehmigte die Gemeindeversammlung den Voranschlag für das kommende Jahr. Die Gemeinde rechnet mit 1,83 Millionen Franken Ausgaben und einem Defizit von knapp 12 000 Franken. Geplant sind Investitionen von knapp 160 000 Franken.

Wahlen stehen an

Ein Jahr nach den ordentlichen Gemeindewahlen müssen die Stimmbürger wieder zur Urne schreiten: Sandra Nagel Bolliger tritt aufgrund der zeitlichen Belastung aus dem Gemeinderat zurück. «Zu einem späteren Zeitpunkt stelle ich mich aber gerne wieder zur Wahl, wenn Bedarf vorhanden ist.» Mit dem 35-jährigen Mauro Palumbo hat bereits ein Kandidat Interesse an der Nachfolge angemeldet. Finden sich noch weitere Kandidaten, findet die Ersatzwahl am 12. Februar statt.

sos

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