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Frau oder Mann in die Kantonsregierung?

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Es ist eine Tatsache, dass sowohl Frauen als auch Männer ausgezeichnete Leistungen vollbringen in der Wirtschaft, in der Politik und nicht zuletzt in der Familie und dass auch die Möglichkeiten dazu absolut vorhanden sind. Gerade deswegen ist es aber auch bedauerlich, dass immer wieder Argumente von nötiger Gleichstellung, von Quoten und von Ausgleich der Rollen in den Vordergrund gestellt werden. Es ist nämlich ebenso eine Tatsache beziehungsweise ein persönliches Recht, dass sowohl Frauen als auch Männer ihre ganz persönlichen Ambitionen haben dürfen.

Personalentscheidungen in der Wirtschaft werden heutzutage nicht mehr nach Geschlechtern, sondern nach Fähigkeiten mit entsprechendem Leistungsausweis beziehungsweise vorhandener Kompetenzen getroffen. In der Politik kommt noch eine Beurteilung dazu: Jede Kandidatin und jeder Kandidat vertritt auch, mindesten im Grundsatz, das Programm der Partei, welche diese Person vorgeschlagen hat. Deswegen müssen wir auch beim bevorstehenden zweiten Wahlgang der Staatsratswahlen im Kanton Freiburg das neue Wirtschaftsprogramm der Sozialdemokraten mitberücksichtigen. Die gleichen Leute, die immer mehr Leistungen für unsere sozialen Einrichtungen von unserer Wirtschaft verlangen, wollen mit einem mittelalterlichen Klassenkampf diesen für unseren Wohlstand, teilweise mit eigenem Vermögen haftenden, Verantwortlichen entgegentreten und unseren Wohlfahrtsstaat für uns alle schwächen. Vielleicht müsste auch einmal das Wort Links-Populismus verwendet werden.

Für eine florierende und Arbeitsplätze schaffende Wirtschaft im Kanton Freiburg muss dieser Sachverhalt im 2. Wahlgang zukunftsweisend mitberücksichtigt werden!

Dieter K. Zingg, Freiburg

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